Hagenow : Letzte Hoffnung fürs Hagenower KON

Das KON ist seit eineinhalb Jahren zu.  Fotos: Archiv/privat
Das KON ist seit eineinhalb Jahren zu. Fotos: Archiv/privat

Stadt bleiben eineinhalb Jahre Zeit, um Betreiber für Jugendbegegnungsstätte zu finden, sonst drohen hohe Rückzahlungen / Bundesweite Ausschreibung geplant

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08. April 2017, 05:00 Uhr

Die Zeit drängt. Etwa eineinhalb Jahre bleiben der Stadt Hagenow noch, um eine Lösung für die Jugendbegegnungsstätte KON am Sudenhof zu finden. Dann muss ein Ideengeber, ein Betreiber da sein, der dem hoch geförderten und derzeit geschlossenen Zuschuss-Objekt wieder zukunftsfähiges Leben einhaucht. Sonst droht eine Fördermittelrückzahlung in Höhe von 860  000 Euro.

Nach etlichen Versuchen in den letzten Jahren, sieht Bürgermeister Thomas Möller (Linke) für dieses „schwere Thema“ jetzt nur noch einen Weg: eine bundesweite Ausschreibung. Die Stadt ist gerade dabei, Details dafür auszuarbeiten. Denn „die Zeit läuft“, so Möller. Versuche, das Haus an hiesige Träger zu vermieten, hätten bisher nicht gefruchtet. Angebote hätte es zwar einige gegeben, darunter aber auch viele „nicht ernst zu nehmende“ ohne konkreten Businessplan. Und nun „gehen uns die Ideen aus“.

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