Lassahn : Lebendige Mauern für Sonnenanbeter

Thomas Kühnen aus Lassahn schätzt  eine uralte, in allen Teilen der Welt bekannte Methode, die  auch bei uns wieder auflebt. Als Bauwerk in Landschaft und Garten hatten Trockenmauern schon immer eine große Bedeutung, um Wände aus Steinen im Verbund  als Einfriedung zu errichten und dies nachhaltig, ohne die Verwendung von Mörtel.
Thomas Kühnen aus Lassahn schätzt eine uralte, in allen Teilen der Welt bekannte Methode, die auch bei uns wieder auflebt. Als Bauwerk in Landschaft und Garten hatten Trockenmauern schon immer eine große Bedeutung, um Wände aus Steinen im Verbund als Einfriedung zu errichten und dies nachhaltig, ohne die Verwendung von Mörtel.

Wahl-Lassahner und Gärtnermeister Thomas Kühnen will mit seinen Projekten und Auftragswerken die Lebensräume typischer Tier- und Pflanzenarten erhalten

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24. März 2014, 15:38 Uhr

Sie fügen sich optimal in die mecklenburgische Landschaft, bilden einen schönen Abschluss zu einem natürlichen Vorgarten und sind wichtige Lebensräume für Vögel, Insekten und selten gewordene Pflanzen. Die Rede ist von Trockenmauern.

„Sie sind in den letzten Jahrzehnten rar geworden. Von Menschen geschaffen, sind sie ihm leider oft auch wieder zum Opfer gefallen und wurden meist durch Betonmauern, festgemauerte Einfriedungen, Metall- und Jägerzäune ersetzt. Doch setzt sich derzeit mehr und mehr die Erkenntnis durch, den belebenden Elementen in unseren Gärten und Grundstücken wieder eine Chance zu geben“, berichtet Thomas Kühnen.

Der gebürtige Saarländer wohnt und arbeitet seit 2004 in Lassahn. Holz und Steine aus der Region haben es dem Gärtnermeister besonders angetan. Den kompletten Beitrag finden Sie im e-paper Programm unserer Zeitung und natürlich in der Printausgabe am Dienstag.

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