Geschichte aus Nostorf : Leben an der Grenze: Traktoristen und die Staatsgefahr

23-11367778_23-66107385_1416391975.JPG von 15. Juni 2019, 16:00 Uhr

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Sa sah es in Grenznähe aus, vor dem Signalzaun (re.) erstreckte sich ein acht bis zehn Meter breiter Spurenkontrollstreifen. Wurden da Fußspuren entdeckt, gab es sofort Alarm.
Sa sah es in Grenznähe aus, vor dem Signalzaun (re.) erstreckte sich ein acht bis zehn Meter breiter Spurenkontrollstreifen. Wurden da Fußspuren entdeckt, gab es sofort Alarm.

Schon bei Kleinigkeiten gerieten Einheimische in Konflikt mit der Staatsmacht: Fußspuren auf Kontrollstreifen konnten zuviel sein.

In unserer Beitragsserie über die frühere Staatsgrenze veröffentlichen wir heute einen Beitrag, den uns Joachim Kletzin aus Rensdorf schickte. Er berichtet vom Alltag der Landwirte in Grenznähe. Kletzin war im Bereich zwischen Boizenburg und dem Zweedorfer Ochsenberg für die Landwirtschaft zuständig. Dabei kam es immer wieder zu Situationen, die heute ...

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