Hagenow : Land saniert marode Fahrbahn auf der A 24

Messeinsatz im Auftrag des Landkreises auf der maroden Strecke der A 24, die ab kommende Woche saniert werden soll.
Messeinsatz im Auftrag des Landkreises auf der maroden Strecke der A 24, die ab kommende Woche saniert werden soll.

Achtung Pendler: Ab 2. Mai soll zwischen Wöbbelin und Hagenow gebaut werden - Arbeiten sind zunächst bis 6. Juli geplant

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24. April 2018, 12:00 Uhr

Die teilweise marode Fahrbahn auf der A 24 zwischen den Anschlussstellen Wöbbelin und Hagenow in Richtung Hamburg wird nun endlich saniert. Gestern informierte das Landesamt für Straßenbau und Verkehr über den Abschluss der entsprechenden Ausschreibung. Bereits ab 2. Mai sollen die Bauarbeiten beginnen, die bis zum 6. Juli geplant sind. Bereits ab Donnerstag dieser Woche werde die Baustelle eingerichtet. Die Behörde warnt schon einmal vor den zu erwartenden Behinderungen.

Die Deckenerneuerung betrifft konkret den Bereich von km 89,470 bis km 79,30 auf der Richtungsfahrbahn Hamburg. Die Deckenerneuerung auf der Richtungsfahrbahn Hamburg der BAB 24 erfolgt halbseitig. Der Verkehr wird einspurig an der Baustelle vorbei geleitet. In der ersten Bauphase erfolgt die Sperrung der Überhol – und der halben Lastspur, der Verkehr läuft dann auf der verbleibenden halben Lastspur und dem Standstreifen. Danach erfolgt die Umschwenkung des laufenden Verkehrs.

Die Anschlussstelle Hagenow (AS 11) werde beidseitig in gleicher Bauweise erneuert. Diese Erneuerungsarbeiten würden jeweils unter Vollsperrung ausgeführt. Der genaue Termin für die Vollsperrung der Rampen werde aber noch bekannt gegeben.

Dieser Teilstück der A 24 weisen auf Grund der Verkehrsbelastung erhebliche Verschleißerscheinungen und Fahrbahnschäden auf. Um die Lebensdauer und den Substanzerhalt bis zu einen möglichen geplanten grundhaften Ausbau der BAB 24 zu gewährleisten, macht es sich jetzt erforderlich, die Binder- und Deckschichten zu erneuern. Die Baukosten für das Vorhaben betragen 4,4 Millionen Euro, die durch den Bund getragen werden. Bei der ausführenden Firma handelt es sich um Eurovia Neubrandenburg, Außenstelle Kavelstorf. Autofahrer kennen den Bereich als 100-er Strecke, die vom Landkreis gern für Geschwindigkeitsmessungen genutzt wird. Trotz der Fahrbahnschäden war die drastische Einschränkung der erlaubten Geschwindigkeiten für die meistern Autofahrer kaum erkennbar. Tausende wurden geblitzt und müssen zahlen.

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