Kommunen : „Land muss finanziell ausgleichen“

Gruppenbild mit Dame: Vor der Feier des Landkreises zu 25 Jahre Grenzöffnung stellten sich neben Bürgermeisterin Grit Richter der mecklenburgische Minister Till Backhaus (v.l.), Landrat Manfred Nahrstedt, Landessuperintendent Dieter Rathing (hinten) und Staatssekretär Jörg Mielke.
Gruppenbild mit Dame: Vor der Feier des Landkreises zu 25 Jahre Grenzöffnung stellten sich neben Bürgermeisterin Grit Richter der mecklenburgische Minister Till Backhaus (v.l.), Landrat Manfred Nahrstedt, Landessuperintendent Dieter Rathing (hinten) und Staatssekretär Jörg Mielke.

Bürgermeisterin Grit Richter fordert finanzielle Mittel für „Naturschutzleistungen“

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30. Dezember 2014, 12:02 Uhr

Im Gespräch mit unserer redaktionellen Mitarbeiterin, Maria Nielsen, äußerte sich Bürgermeisterin Grit Richter über das fast vergangene Jahr und darüber, was sie sich für das neue Jahr vorstellt und wünscht.

Frau Richter, das Jahr ist fast um. Wie beurteilen Sie, was in 2014 in der Gemeinde passiert ist?

Nichts Spektakuläres, aber doch einiges, wie zum Beispiel der Bau des Radweges nach Dellien, der Bau des Radweges zwischen Pinnau und Tripkau, ein neuer Abschnitt auf dem Elberadweg, umfassende Unterhaltungsmaßnahmen an unserer Kita, die Sanierung der Friedhofskapelle in Kaarßen, die Planungen für ein schnelles Internet, um nur Einiges zu nennen. Natürlich sind wir bei einigen Maßnahmen als Gemeinde nicht diejenigen, die geplant, finanziert und gebaut haben, aber unsere Bürger profitieren von der verbesserten Infrastruktur. Und zum Beispiel beim Radweg nach Dellien haben wir auch einen Teil mitfinanziert.

Wo liegen für Sie die Stärken der Gemeinde?

Ganz klar in der Kinderbetreuung. Wir zahlen in jeden Jahr drauf, aber das ist gewollt. Unsere Bürger haben bei uns nur wenige Arbeitsmöglichkeiten, viele müssen pendeln, aber für eine gute Kinderbetreuung ist wenigstens gesorgt. Außerdem finde ich bemerkenswert, wie viel Engagement es im sozialen und kulturellen Bereich gibt. Wer behauptet, in der Gemeinde Amt Neuhaus sei nichts los, dem empfehle ich zu schauen, wie viele Vereine es gibt, die sich zum Beispiel auch stark in der Jugendarbeit engagieren, wie viele Veranstaltungen statt gefunden haben.

Lesen Sie das vollständige Interview in der Mittwochausgabe.

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