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Testorf : Kunst aus Papier: Filigran und doch kraftvoll

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

Anke Meixner zeigt in Testorf Außergewöhnliches 55-Jährige entwirft aber auch Spielideen für Kinder

Ihre Werke sind oft sehr filigran, wirken zerbrechlich und kommen doch so kraftvoll daher. Die Rede ist von Papierkünstlerin Anke Meixner. Die Arbeit der 55-Jährigen ist immer wieder charakterisiert durch außergewöhnliche Collagen aus Handgeschöpftem, aber ebenso auffällig haben darin neuerdings auch räumliche Papierobjekte ihren Platz gefunden.

„Papier in all seinen Daseinsformen, das ist meine Spezialität, meine Sprache und Ausdruckskraft“, berichtet Anke Meixner kürzlich im SVZ-Gespräch. Bis Ende letzter Woche hatte sie im örtlichen Kunstraum Werke von sich und Künstlerkollegin Heike Doll präsentiert. Die gebürtige Stavenhagenerin, die in Retgendorf bei Schwerin lebt und arbeitet, ist gern Gast in dem ehemaligen Bauernhof, der heute zwischen Zarrentin und Testorf eine anerkannte Galerie mit wechselnden Ausstellungen zeitgenössischer Meister beherbergt. Beide Frauen verbindet nämlich die Suche, wenn auch mit unterschiedlichen Mitteln, nach poetischen Metaphern für unser Dasein in Raum und Zeit, seine Formen, Beziehungen und Probleme. Um sie schließlich in Papier zu manifestieren.

Den kompletten Beitrag finden Sie im e-Paper Programm unserer Zeitung und natürlich in der Printausgabe am Sonnabend.



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erstellt am 01.Okt.2016 | 05:00 Uhr

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