kein Kavaliersdelikt : Kripo hat Unfallflüchter im Visier

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Immer häufiger entfernen sich Verkehrsteilnehmer unerlaubt nach Zusammenstößen

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19. November 2014, 17:17 Uhr

In der Region machen sich immer mehr Autofahrer nach Unfällen aus dem Staub. Die Polizei sagt, die Verkehrsmoral sinke. Doch wer flüchte und erwischt werde, für den könne es unangenehm und vor allem teuer werden. „Unfallflucht ist und bleibt eine Straftat. Sie ist kein Kavaliersdelikt, sondern geht immer zur Staatsanwaltschaft“, stellt Egon Gruhlich klar. Er ist Chef der Kriminalpolizei in Hagenow und zuständig für diese Fälle, die mittlerweile zum täglichen Brot der Beamten zählen. Trotz aller Warnungen und moralischer Appelle. Lesen Sie den ganzen Beitrag in der Donnerstagsausgabe.


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