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Demokratie kann wehtun : Keine Grabenkämpfe mehr in Zarrentin

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

Wahlsieger Bürgernahe für Bürgernähe müssen erste Personal-Schlappe hinnehmen

von
erstellt am 25.Jun.2014 | 16:15 Uhr

Das neue Stadtoberhaupt von Zarrentin ist immer noch sichtlich angefressen: auf der jüngst stattgefundenen konstituierenden Stadtvertretung musste Klaus Draeger eine unerwartete Personal-Schlappe wegstecken. Statt des Wunschkandidaten Philipp Groteloh aus den eigenen Reihen der Bürgernahen für Bürgernähe wurde nämlich der Unionspolitiker Hermann Cechini zu seinem ersten Stellvertreter gewählt. Mario Langkau von der SPD erhielt den Zuschlag als zweiter Stellvertreter. „Unsere Wählergemeinschaft ist im ersten Wahlgang eindeutig als Sieger aus den Kommunalwahlen hervorgegangen. Damit haben wir für diese Legislaturperiode einen ganz klaren Wählerauftrag erhalten, nämlich den des Neuanfanges. Da sich CDU, SPD und FDP zu einer Zielgemeinschaft zusammengeschlossen haben, sind wir nun in einer 9:8-Stimmenposition. Vorab war klar, dass Philipp Groteloh mein Stellvertreter werden sollte. Bei der geheimen Wahl gab es plötzlich jedoch eine andere Entscheidung. Im Vorfeld war uns bedeutet worden, wir seien mit unseren acht Stimmen auf einmal zu mächtig. Doch wir sind Demokraten und akzeptieren das so, wie es jetzt ist, weil wir alle gemeinsam an einem Strang für Zarrentin ziehen müssen. Enttäuscht bin ich aber trotzdem.“

Lesen Sie den ganzen Beitrag in der Donnerstagsausgabe.

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