Die Helfer vom Sanitätszug : Katastrophenschützer: Wenn sie ausrücken ist es ernst

Foto zum Sommerfest, die Kat-Schützer vom Hagenower  Sanitätszug mit ihren Angehörigen.
Foto zum Sommerfest, die Kat-Schützer vom Hagenower Sanitätszug mit ihren Angehörigen.

Sommerfest des Hagenower Sanitätszuges / Helfer erwarten vom Landkreis überfällige Strukturentscheidungen

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10. August 2014, 11:32 Uhr

Sie hören auf das Rufzeichen „64“, sind derzeit 21 Männer und eine Frau und wenn sie dienstlich ausrücken müssen, dann wird es ernst. Denn dann gibt es einen so genannten Großschadensfall mit zehn Verletzten oder mehr. Dann können die Sanitätshelfer, die sie allesamt sind, binnen weniger Minuten vier Versorgungszelte aufbauen, 20 Feldbetten aufstellen. Das alles mit hervorragender Beleuchtung über Notstromaggregat, mit Registrierungszelt, bereit, die Verletzten zu versorgen. Ärzte und die nötigen Medikamente kämen dann von außen hin zu. Die Hagenower unter den Fittichen des Arbeitersamariterbundes sind nur ein Teil der Katastrophenschützer.

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