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Auf Stimmenfang : Kampfansage einer Region: „Das schaffen wir“

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

Von Lübtheen bis Boizenburg – unerwartet großes Interesse am Volksbegehren gegen die Gerichtsreform

svz.de von
erstellt am 17.Jan.2014 | 16:35 Uhr

Damit hätte Thomas Rehbein nicht gerechnet. Mehr als 80 Unterstützer drängen sich am Donnerstagabend in den Wintergarten der Perle am Mühlenteich in Hagenow. Sie alle wollen ein Zeichen setzen, den Rückzug der Justiz aus der Fläche verhindern und dafür auf Stimmenfang in der Region gehen. Eine Gruppe aus Hagenow versucht mit diesem Info-Abend erste Kräfte in den Städten und Gemeinden des Altkreises Hagenow zu bündeln, um für das landesweite Volksbegehren des Richterbundes Mecklenburg-Vorpommern 8000 Unterschriften von Wahlberechtigten beizusteuern. 120 000 gültige Stimmen sind insgesamt nötig, um das Reformgesetz, das am 6. Oktober dieses Jahres in Kraft treten soll und nur noch zehn der 21 Amtsgerichte im Land vorsieht, zu kippen. Infos und Fragen dazu an: richterrat@ag-hagenow.mv-justiz.de.

Warum die Menschen in der Region mitmachen, was sie von der Landespolitik halten und mehr zum Stimmenfang erfahren Sie ausführlich in unserer Wochenendausgabe.

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