Konzert in der Alten Synagoge : Irische Stimmung in Hagenow

Peter Kingerske, Raimund Petzoldt, Andreas Schröder und Jens Weinkauf (v.l.) von der Schweriner Gruppe „Reel“ brachten irische Lebenslust mit in die Alte Synagoge.  Fotos: Hirschmann
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Peter Kingerske, Raimund Petzoldt, Andreas Schröder und Jens Weinkauf (v.l.) von der Schweriner Gruppe „Reel“ brachten irische Lebenslust mit in die Alte Synagoge. Fotos: Hirschmann

Schweriner Gruppe „Reel“ begeisterte mit Spielfreude und Witz das Publikum / 2017 steht Jubiläumskonzert an

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21. März 2016, 21:00 Uhr

Volles Haus in der Hagenower Synagoge. Die Schweriner Gruppe „Reel“ hatte sich zum St.-Patricksday-Konzert in Hagenow angesagt, und die Irland-Freunde der Stadt nahmen diese Einladung gern an. Viele von ihnen wissen, dass die Gruppe einen stimmungsvollen Abend verspricht. Von eingängigen Balladen bis zu mitreißenden Pub-Songs reicht das gesangliche und musikalische Spektrum der vier Schweriner Peter Kingerske, Jens Weinkauf, Andreas Schröder und Raimund Petzoldt.

Und auch beim diesjährigen 19. Konzert in Hagenow ist es den Musikern wieder bestens gelungen, die Zuschauer in irische Stimmung zu versetzen. Das Team des Museums war dabei mit Guinness, Whisky, Wein und Schmalzbrot sehr hilfreich. In jedem Jahr um den St. Patricks Day ist „Reel“ in Hagenow zu Gast. Und im kommenden Jahr wird es bereits das 20. Konzert geben. Dann wünschen sich die irisch gebliebenen Schweriner ein Jubiläumsständchen vom Publikum. Beim jüngsten Konzert wurde schon mal gemeinsam dafür übt.

„Reel“ bereitet eine neue CD vor. Dafür erfolgte beim jüngsten Konzert in der Alten Synagoge ein Mitschnitt. „Wenn die Qualität stimmt, dann werden wir davon Songs für unsere neue CD nehmen“, sagte Raimund Petzoldt im SVZ-Gespräch vor dem Konzert. Die neue CD, die mittlerweile vierte, ist in Arbeit, auf ihre Fertigstellung wollen sich die Künstler jetzt konzentrieren. Aber vorher, Ende April, fahren die Vier für eine Woche nach Irland. „Musizieren, Austausch von Erfahrungen und vor allem der Kontakt zu unseren irischen Freunden ist uns dabei besonders wichtig“, betont Peter Kingerske.

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