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Hagenower Kreisblatt

19. August 2017 | 03:36 Uhr

Wittenburg : Innenstadt ist der wunde Punkt

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

IHK zu Schwerin lud Wittenburger Kommunalpolitiker zur Regionalkonferenz ins Alpincenter ein / Stadt minimiert Hürden für Unternehmen

Welche Faktoren sind nötig, damit sich Unternehmen in einer Kommune ansiedeln? Was können Gewerbetreibende und Politiker für ihre Innenstädte tun?

Fragen die Gewerbetreibende sowie Kommunalpolitiker auf der Regionalkonferenz der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Schwerin gemeinsam mit Vertretern der Kammer im Wittenburger Alpincenter diskutierten. Dabei flossen erste Tendenz-Aussagen einer Umfrage der IHK sowie der Handwerkskammer in den Gesprächsabend mit ein. „Das schnelle Internet wurde von den Unternehmen sehr gelobt, es ist in dieser Region besser als in anderen Teilen des Landkreises“, sagt Stefanie Scharrenbach, Referentin des IHK-Hauptgeschäftführers Siegbert Eisenach. Laut der Umfrage werde auch die hiesige Verkehrsstruktur als positiv bewertet, auch der öffentliche Personennahverkehr kommt gut weg. „Besonders gelobt wurde die wirtschaftsfreundliche Auftragsvergabe, nämlich, dass die Aufträge in kleineren Teillosen vergeben werden“, teilt Scharrenbach mit.

Allerdings haben die Unternehmer auch Mängel in der Umfrage mitgeteilt. So bewerteten die Geschäftsleute die Strompreise als zu hoch, auch im Vergleich zu den Wasser- und Gaspreisen. Auch die Verfügbarkeit von Kita- und Hortplätzen wird laut Zwischen-Auswertung als gut, aber mit Verbesserungsmöglichkeiten bewertet, nennt Scharrenbach weitere Tendenzen. Den kompletten Beitrag finden Sie im e-paper Programm unserer Zeitung und natürlich in der Printausgabe am Freitag.

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erstellt am 03.Apr.2014 | 16:20 Uhr

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