Menschen : „Höre niemals auf, anzufangen...“

Für Andreas Lutz aus Zarrentin besteht persönliches Glück darin, wenn er Zeit mit seiner 13-jährigen Tochter Sarah verbringen kann. Sie sei der wichtigste Mensch in seinem Leben, gesteht er im SVZ-Interview zum Wochenende.
Für Andreas Lutz aus Zarrentin besteht persönliches Glück darin, wenn er Zeit mit seiner 13-jährigen Tochter Sarah verbringen kann. Sie sei der wichtigste Mensch in seinem Leben, gesteht er im SVZ-Interview zum Wochenende.

Andreas Lutz aus Zarrentin mag kantige Typen und hasst Oberflächlichkeit

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06. März 2015, 16:25 Uhr

Sport war und ist für Andreas Lutz eine feste Größe im Leben. Als Geschäftsführer des Turn- und Sportvereins Empor Zarrentin e. V. schließlich kein Wunder. Laufen und Fußballspielen oder als Torwart in der Traditionsmannschaft des TSV den Kasten zu bewachen, gehören für den gebürtigen Zarrentiner zum Alltag. Sport sei wichtig gewesen für seine ganz persönliche Entwicklung, habe ihm Ausdauer, Verbissenheit, das Dranbleiben, den Teamgeist und das niemals Aufgeben beigebracht, gesteht Lutz. Seine Brötchen verdient sich der Sportbegeisterte bei der AOK Nordost als Außendienstmitarbeiter. SVZ-Redakteur Thorsten Meier stellte ihm im karg eingerichteten Konferenzraum der Lokalredaktion die beliebten Fragen zum Wochenende.

Lesen Sie ausführlich in der morgigen Printausgabe.

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