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Hagenower Kreisblatt

18. November 2017 | 11:30 Uhr

Dreilützow : Hilfe für Armenküchen in Ukraine

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

Mathias Thees gehörte einer fünfköpfige Reisegruppe der Caritas Mecklenburg e. V. an, die kürzlich Ivano-Frankivsk besuchte

von
erstellt am 07.Mai.2014 | 18:27 Uhr

Den Ärmsten der Armen zu helfen, ist für die Caritas Mecklenburg e. V nicht nur christliche Nächstenliebe, sondern praktizierte Solidarität.

„Vom 28. April bis 2. Mai weilte ein Team von fünf Leuten in Ivano-Frankivsk in der Westukraine, um sich über die Versorgung besonders älterer Menschen und Waisenkinder zu informieren und Spendengelder zu überreichen“, berichtet Mathias Thees, seit 15 Jahren Beauftragter der Caritas für die Ukraine-Hilfe. Eine warme Mahlzeit am Tag, sieben Tage die Woche, sei so für mindestens 150 Menschen gesichert, sagt der 54-Jährige weiter, der in Dreilützow Einrichtungsleiter der Wohnstätte St. Josef für behinderte Menschen ist. „Rentner bekommen im Moment umgerechnet monatlich etwa 70 Euro. Davon müssen sie Miete, Medizin und andere Kosten zum Lebensunterhalt bestreiten. Eine Krankenversicherung, die das Leben im Alter absichert, gibt es nicht. Kaum jemand kann sich Fleisch leisten. Etwa 80 bis 85 Prozent der Bevölkerung ist verarmt“, zeichnet der Vellahner ein düsteres Bild dieser Region.

Was Mathias Thees noch erlebt hat, lesen Sie in der Donnerstagsausgabe des Hagenower Kreisblattes oder in unserem Epaper.

 

 


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