Firmen brauchen berufsnachwuchs : Herausfinden, wo in den Firmen der Schuh drückt

Dr. Margret Seemann lobte den Lagevorteil an der A 24. Klaus Uwe Scheifler (r.) von der IHK meinte, Wittenburg sei bereits der Vorort des Hamburger Hafens. „Besonders im verarbeitenden Gewerbe wird Geld verdient.“
Dr. Margret Seemann lobte den Lagevorteil an der A 24. Klaus Uwe Scheifler (r.) von der IHK meinte, Wittenburg sei bereits der Vorort des Hamburger Hafens. „Besonders im verarbeitenden Gewerbe wird Geld verdient.“

Knapp 40 Unternehmer kamen zum 1. Wittenburger Wirtschaftsforum

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11. November 2014, 16:19 Uhr

Dass der bestehende Wirtschaftsstandort in und um Wittenburg sich langfristig stabilisiert und Stück für Stück erweitert, bedarf es vieler Ideen. Doch nicht nur das.

„Wir wollen herausfinden, wo der Schuh drückt“, betonte Bürgermeisterin Dr. Margret Seemann am Montagabend auf dem 1. Wirtschaftsforum im Rathaus. Die Industrie- und Handelskammer zu Schwerin, Gewerbetreibende, kleine und große Betriebe, Bankgewerbe, Versicherungswirtschaft, öffentliche Verwaltung und Vertretungskörperschaften hatten ihre Teilnehmer entsandt, davon knapp 40 Gäste aus den Unternehmen. Größtenteils in Spitzenfunktionen. Lesen Sie den ganzen Beitrag in der Mittwochsausgabe.

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