Wittenburg : Handwerkerschaft feiert Jubiläum

Regelmäßige Ausflüge, wie hier im Frühjahr nach Berlin, auch mit den Partnern, gehören zum Jahresprogramm der Wittenburger Ortshandwerkerschaft.
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Regelmäßige Ausflüge, wie hier im Frühjahr nach Berlin, auch mit den Partnern, gehören zum Jahresprogramm der Wittenburger Ortshandwerkerschaft.

Vor 25 Jahren wurde in Wittenburg die Interessenvertretung gegründet

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25. September 2015, 19:00 Uhr

Die Handwerkerschaft der Stadt gehört zu den ältesten Interessenvertretungen der Handwerksbetriebe in der Region. Vor 25 Jahren, im Frühjahr 1990, gründeten Fritz Levermann, Erich Schrapers, Jürgen Haase und Helmut Weber die Handwerkerschaft. Rainer Wellenbrock war viele Jahre Ortshandwerkermeister, gefolgt von Antje Weber. Nach den Worten des aktuellen Ortshandwerkermeisters, Fliesenlegermeister Ralf Kowalke, begingen die Wittenburger in diesen Tagen ihr 25-jähriges Jubiläum.

„Am 12. September feierten wir das Jubiläum. Der Anlass bot auch Zeit für einen Rückblick in die zurückgelegte Zeit“, erzählt er im SVZ-Gespräch.

Die Wittenburger Ortshandwerkerschaft gehört mit zu den ältesten Interessenvertretungen in der Region. Den Stein ins Rollen brachte seinerzeit Fritz Levermann, der mit Gleichgesinnten Partner suchte und die Idee der Interessenvertretung für die Handwerksbetriebe in die Tat umsetzte. Inzwischen hat das Kind von damals gut Laufen gelernt. Heute gehören mehr als 30 Betriebe, Tendenz steigend, der Vereinigung an. „Wir verstehen uns als Sprachrohr der Wittenburger Handwerker, die übrigens aus den unterschiedlichsten Branchen kommen, und wir wollen die Gemeinschaft auch weiterhin festigen“, macht Kowalke deutlich.

Neben dem monatlichen Stammtisch in der Gaststätte an der Mühle gibt es feste Termine im Veranstaltungskalender. „So fahren wir in jedem Jahr regelmäßig am Herrentag auf Tour. In diesem Jahr ging es nach Berlin, wir besuchten auch das Regierungsviertel und machten uns mit unseren Partnern einen schönen Tag. Auch das gehört dazu“, erzählt Ralf Kowalke weiter.

Ein Stand auf dem Wittenburger Weihnachtsmarkt, das traditionelle Grünkohlessen und auch Aktionen zur Unterstützung von weiteren Veranstaltungen in der Stadt gehören zum Programm.

„Im Hinblick auf die zukünftige Arbeit wünschen wir uns einen etwas stärkeren Austausch mit den Schulen in der Stadt. Da sind wir auch offen für mögliche Praktika von Schülern in einzelnen Betrieben. Denn wir wollen ja die Lehrlingsausbildung auch weiterhin aufrecht erhalten. Wir würden hier jedenfalls vermitteln“, macht Ralf Kowalke weiter deutlich.

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