Boizenburg : Gute Aussichten für Skatepark

Fotoshooting Anfang November auf dem Boizenburger Werftgelände.
Fotoshooting Anfang November auf dem Boizenburger Werftgelände.

Anlage öffnet möglicherweise im Frühjahr / Werftgelände zeichnet sich als künftiger Standort ab

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04. Dezember 2014, 16:00 Uhr

Geht es nach Bürgermeister Harald Jäschke, kann die für Boizenburg geplante Skateranlage im Frühjahr 2015 in Betrieb genommen werden. Unter mehreren Optionen zeichnet sich das Werftgelände als künftiger Standort ab: „Aktuell sind wir dabei, die Baugenehmigung beim Landkreis zu beantragen. Dafür habe ich einen Planungsauftrag erteilt, mit dem sich der Hauptausschuss am 8. Dezember beschäftigen wird,“ teilt Jäschke mit. „Wir wollen zügig dazu kommen, die Unterlagen für die Baugenehmigung zusammen zu haben.“

Die Idee, die Anlage auf dem Werftgelände zu errichten, stammt von zwei Hamburgern. „Die beiden skaten selbst und finden daher das Projekt super“, erzählt Fanny Eidmann, Mitglied einer Jugendinitiative, die sich seit langem für einen Skatepark in der Stadt stark macht. „Sie haben angeboten, dass die Skater die Freifläche und einen Teil einer ehemaligen Werfthalle, die ihnen gehören, nutzen können.“

Das gemeinsam von der Initiative, der Stadt, den Hallenbesitzern und dem Kinoklub erarbeitete Konzept sieht laut Jäschke vor, die Freifläche vor der Halle der Kommune zur Verfügung zu stellen, um dort die Anlage aufzubauen. „Wir werden eine Fläche asphaltieren müssen. Dazu bedarf es noch einer vertraglichen Einigung mit den privaten Eigentümern. Die Grundzüge des Vertrages sind klar und mit der Kommunalaufsicht abgesprochen“, sagt das Stadtoberhaupt.

Geld für die Errichtung des Skateparks ist längst in den städtischen Haushalt eingestellt. Als problematisch erwies sich vor allem die Standortfrage. Nahe der Altstadt gelegene Stellen wie der Basketballplatz schieden nach und nach wegen Lärmschutzauflagen aus.

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