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Wir in Toddin und Gramnitz : Wieder zurück zu den Wurzeln

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

Immer mehr Toddiner kommen „nach Hause“ Kita für Gemeinde Strukturfaktor

von
erstellt am 18.Apr.2016 | 05:08 Uhr

An der Entwicklung in der Kindertagesstätte  ist zu erkennen, dass Toddin ein junger Ort ist. Wie Bürgermeisterin Ute Möbius im SVZ-Gespräch sagte, kommen immer mehr Ex-Toddiner wieder zurück zu ihren Wurzel „nach Hause“.

„Mir fallen auf Anhieb sechs Familien ein, bei denen ein Partner hier bei uns groß geworden ist, und der mit Ehepartner und Kindern wieder zurück ist“, sagt sie. Auf dem Grundstück von Eltern oder Großeltern richten  sich die jungen Leute  jetzt ein und planen ihre Zukunft. Und die Gemeinde kümmert sich  darum, dass die Bedingungen dafür gut sind.

Einen öffentlichen gesellschaftlichen  Auftrag erfüllen bi die  Kameraden der freiwilligen Feuerwehr sowie die Mitglieder der Frauensportgruppe  und des Kornblumenvereins im Ortsteil Gramnitz.

Die Kindertagesstätte gehört als wichtiger Teil zur Infrastruktur der Gemeinde, und für Bürgermeisterin Ute Möbius ist die Kita als Standortfaktor von Bedeutung. Vier Frauen im Dorf sind nach den Worten der Bürgermeisterin schwanger. Deshalb besteht aktuell  für die Krippenplätze eine Warteliste.

„Wir, damit meine ich auch meine Vorgängerin Frau Rick, haben immer wert darauf gelegt, dass die Kita in Regie der Gemeinde bleibt. Eine Tagesstätte ist ein Aushängeschild für das Dorf“, macht die Bürgermeisterin deutlich.

Wie die Leiterin der Einrichtung, Anja Holst, im SVZ-Gespräch sagte, ist vielen  Eltern der Kinder der familiäre Charakter in der Einrichtung wichtig. Betreut werden in Toddin derzeit 21 Mädchen und Jungen, sechs Krippen- und 15 Kindergartenkinder. Die Einrichtung gibt es bereits seit mehr als 35 Jahren. Zum Erzieherteam gehören Sandra Fleischhammel und  Doree Heitmann. Die „gute Seele“ im Haus, das sollte hier unbedingt noch erwähnt werden, ist Dorit Behnke.

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