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Hagenower Kreisblatt

12. Dezember 2017 | 13:26 Uhr

Kaarßen : Gefahrlos durch das Amt

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

Radwegebau an der B 195 wird fortgesetzt Nächstes Jahr erfolgt Lückenschluss zwischen Zeetze und Stixe

von
erstellt am 29.Okt.2016 | 12:00 Uhr

Mit dem Weiterbau des straßenbegleitenden Radweges an der B 195 geht es voran. Wurde im vergangenen Jahr der Abschnitt zwischen Pinnau und Kaarßen hergestellt, so sind die Bauarbeiter in diesem Jahr mit dem Abschnitt zwischen Kaarßen und Zeetze beschäftigt. Das heißt, fertig wird der erste Bauabschnitt zwischen Kaarßen bis zum Wanderparkplatz in Stixe. Der zweite Abschnitt von Stixe bis nach Zeetze erfolgt dann im nächsten Jahr. Angefangen wurde mit den Arbeiten Anfang September, Ende November soll der erste Abschnitt fertig sein. Ist dann auch im nächsten Jahr der zweite Bauabschnitt fertig, können Radfahren von Neuhaus bis nach Tripkau durchfahren, die bestehende Lücke ist dann geschlossen. Was an der B 195 noch fehlt ist dann die Strecke zwischen Tripkau und Wehningen, denn auch von Neuhaus in Richtung mecklenburgische Landesgrenze kann gefahrlos geradelt werden.

Radwegebau ist teuer. Allein für den ersten Abschnitt zwischen Kaarßen und Stixe schlagen 589  000 Euro zu Buche. Die Mittel kommen vom Bund.

Von Neuhaus geht es auch gefahrlos bis nach Darchau. Wer nach Dellien will, kann sich sogar entscheiden zwischen dem Radweg an der Kreisstraße und dem Weg durch den Wald auf der ehemaligen Bahnstrecke. Von Dellien bis nach Preten geht es dann nur noch auf der Bahnstrecke weiter.

Sehr am Herzen liegt der Gemeinde, dass zwischen Neuhaus und dem kurzen Stück nach Rosien neben der Landesstraße 232 möglichst bald gebaut wird, weil hier doch eine Gefahrenquelle erkennbar ist. „Das Stück ist in der Prioritätenliste des Landes mit aufgenommen worden und wir hoffen, dass eine Realisierung nicht zu lange auf sich warten lässt“, so Bauamtsleiterin Bettina Blankenhagen. Der nächste Schritt wäre dann der Weiterbau bis nach Sückau.

Ganz zufrieden kann man mit dem Ausbau des Elberadweges sein. Von Stiepelse bis nach Strachau sind durch die Gemeinde mit Hilfe von Fördermitteln in Abschnitten insgesamt gut 28 Kilometer Radweg auf dem Deich gebaut worden, manchmal unterbrochen durch einen Deichverteidigungsweg auf dem Deich oder auch durch kurze Strecken, die nicht bebaut werden durften, wo dann aber auf dem Deichverteidigungsweg am Deichfuß weiter geradelt werden kann.

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