Geschichte zum Anfassen : Für Wittenburg erste Stolpersteine

Vor diesem Gebäude, Große Straße 54, in dem einst die jüdische Familie Lazarus wohnte, sollen die  ersten Stolpersteine in den Gehweg eingelassen werden.   Fotos: Hirschmann
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Vor diesem Gebäude, Große Straße 54, in dem einst die jüdische Familie Lazarus wohnte, sollen die ersten Stolpersteine in den Gehweg eingelassen werden. Fotos: Hirschmann

Schüler der 10. Klasse des Gymnasialen Schulzentrums erinnern an die beiden jüdischen Bürger der Stadt Max und Martha Lazarus

svz.de von
14. Dezember 2013, 07:00 Uhr

Die Wittenburger Stadtvertretung hat sich auf ihrer letzten Sitzung des Jahres am Dienstag für das Projekt „Stolpersteine“ der Schüler des Regionalen Schulzentrums aus Wittenburg ausgesprochen und will für die Verlegung die finanziellen Mittel im Haushalt für das kommende Jahr bereitstellen.

Hintergrund: Gerd Wendt aus Wölzow setzt sich dafür ein, dass in der Wittenburger Großen Straße 54 Stolpersteine für Bürger jüdischen Glaubens verlegt werden, die einst dort wohnten. Die Wittenburger Schüler der Klasse 10a des gymnasialen Schulzentrums setzen jetzt zusammen mit Gerd Wendt das Projekt um. Der Kölner Künstler Gunter Demnig ist eingeladen und bekundet nach den Worten des Pädagogen vom Schulzentrum, Axel Dorandt, großes Interesse, in Wittenburg tätig zu werden. Der Lehrer für Geschichte, Geographie und Religion betreut das Projekt.

Die ganze Geschichte lesen Sie in der Sonnabend-Ausgabe des Hagenower Kreisblattes.

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