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Hagenower Kreisblatt

20. November 2017 | 07:05 Uhr

Zarrentin : Für eine lebenswertere Stadt

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

Umfrage zu Stärken und Schwächen von Zarrentin ist angelaufen / Meinung der Bürger zählt / Öffentliche Auswertung geplant

von
erstellt am 21.Jan.2015 | 15:41 Uhr

Die Stadt Zarrentin am Schaalsee hat sich vorgenommen, für die Stadt und ihre Ortsteile Zukunftsvorstellungen zu entwickeln und fortzuentwickeln, um die Stärken der Stadt weiter auszubauen und an den Schwächen zu arbeiten. Spezielle Fragebögen für eine Bürgerumfrage wurden mit dem Kommunalanzeiger des Amtes Zarrentin kürzlich an alle Haushalte verteilt. Weitere Fragebögen liegen im Bürgerbüro des Amtes Zarrentin, im Rewe-Markt und bei der Bäckerei Boldt im Penny Markt Zarrentin aus und können auch unter Aktuelles im Internet www.amt-zarrentin.de ausgedruckt werden.

Die Stadt bittet nun um Mithilfe und um Beantwortung dieser Fragen bis zum Sonnabend, dem 31. Januar. Im Bürgerbüro, im Rewe-Markt und in der Bäckerei Boldt stehen außerdem Abstimmungsurnen bereit, wo alle, die sich an der Aktion beteiligen möchten, ihre Umfragebögen einwerfen können. Sie können sie aber auch senden als PDF per Email an info@amt-zarrentin.de bzw. per Post an Stadt Zarrentin über Amt Zarrentin, Kirchplatz 8, in 19246 Zarrentin am Schaalsee.

„Wer noch keine der rund 2600 Fragebögen bekommen hat, die wir rausgeschickt haben, kann sich im Kloster unter der örtlichen Rufnummer 038851-838112 melden, Und wer nicht nur Kreuze machen möchte, sondern auch Vorschläge, Anregungen, Kritik und Meinungen kundtun möchte, sollte das auf einem Extra-Blatt machen“, erklärt Zarrentin Bürgermeister Klaus Draeger weitere Möglichkeiten, sich für die eigenen Stadt einzumischen. Wer für den Ehepartner oder andere ein solches Papier zusätzlich benötige, könne dies nachfordern.

„Wir wollen zwar nicht das Fahrrad neu erfinden, doch seit Mai letzten Jahres gibt es eine neue Stadtvertretung. Für die wäre es sehr wichtig, zu erfahren, was sich die Menschen der Stadt und ihrer Ortsteile für die Politik der Zukunft wünschen. Tatsächliche Bürgerbeteiligung ist für uns keine leere Worthülse“, betont das Stadtoberhaupt weiter im Gespräch mit der SVZ.

Den kompletten Beitrag finden Sie im e-paper Programm unserer Zeitung und natürlich in der Printausgabe am Donnerstag.


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