Sparzwang : Finstere Zeiten in Zarrentin: Stadt will Licht ausschalten

Die Hand am Schalter:  Durch nächtliche Teilabschaltungen erhofft sich Zarrentin  ab Januar  Einsparungspotenziale, die sich in Cent und Euro  ausdrücken lassen. Derzeit zahlt die Kommune  77 000 Euro an Strom für ihre Straßenlampen.
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Die Hand am Schalter: Durch nächtliche Teilabschaltungen erhofft sich Zarrentin ab Januar Einsparungspotenziale, die sich in Cent und Euro ausdrücken lassen. Derzeit zahlt die Kommune 77 000 Euro an Strom für ihre Straßenlampen.

31 Zählerstellen müssen jedoch erst einmal für rund 15 000 Euro umgestellt werden

svz.de von
06. Januar 2014, 16:18 Uhr

„Die Stadt Zarrentin hat das Problem, das andere Kommunen leider auch haben, sie muss sparen. Und das am besten dort, wo es am wenigsten weh tut“, sagt Dirk Schiewer, Leiter des Fachamtes für Bau, Regionalentwicklung und Ordnungsangelegenheiten. Deshalb habe die Verwaltung 2013 eine Untersuchung über Einsparungspotenziale bei der Straßenbeleuchtung vorgenommen. Herausgekommen sei, dass ab Januar 2014 jede zweite Straßenlaterne teilabgeschaltet werden. Lesen Sie den ausführlichen Beitrag in der Dienstagsausgabe.

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