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Hagenower Kreisblatt

18. November 2017 | 05:58 Uhr

Hagenow : Feuerwehr lädt zum Staunen ein

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

Am Sonnabend, 17. September, findet im Eichenweg 5 von 10 bis 16 Uhr der bei der Bevölkerung so beliebte Tag der offenen Tür statt

von
erstellt am 14.Sep.2016 | 12:00 Uhr

„Tag der offenen Tür“ heißt es wieder einmal in der örtlichen Feuerwache. Kinder und Erwachsene dürfen am kommenden Sonnabend von 10 bis 16 Uhr im Eichenweg 5 den Fuhrpark bestaunen. Zehn Fahrzeuge gehören dazu, davon stehen acht im Dienst, zwei sind Oldies aus den 50er Jahren. Die Kameraden werden dazu alle Tore hochfahren, um sich den interessierten Besuchern vorzustellen und einen Einblick in ihre eigentlich unbezahlbare Arbeit zu geben.

„Das Interesse ist riesengroß. Es gab zunehmend Anfragen aus der Bevölkerung, wann wir denn mal wieder zur Besichtigung einladen? Die letzte große Veranstaltung war 2012 zur 125-Jahrfeier unserer Feuerwehr“, erklärt Gemeindewehrführer Jan Meier im SVZ-Gespräch. Deshalb sei es nun mal wieder Zeit, dass die Brandschützer sich ein wenig in den Mittelpunkt brächten.

„Je nach Witterung finden die Aktionen auf dem Hof hinter der Wache oder davor statt. Es wird im Stundentakt Einsatzübungen zu sehen geben“, berichtet der 36-Jährige weiter, der 58 Einsatzkräften vorsteht. Der gebürtige Hagenower hat das verantwortungsvolle Amt seit 2014 inne. Zur Jugendfeuerwehr zählen 25 bis 30 Heranwachsende, in der Kinderfeuerwehr lernen elf Mädchen und Jungen das uralte Handwerk, das heute so viel moderner daherkommt. „Vor der Gründung der Feuerwehr gab es die Eimerkette, heute ist Brandbekämpfung nur noch ein Teil der ganzen Arbeit“, betont Meier. Und, dass alle ehrenamtlichen Betreuer vor Ort sein werden, um Fragen zu beantworten und Stationen zu betreuen. „Es wird etliche Überraschungen geben“, macht Meier neugierig. Die Kinderfeuerwehr werde eine Tombola veranstalten, die Jugendwehr werde ebenfalls ihr Können demonstrieren. Dank sagen möchte Meier dem zehnköpfigen Organisationsteam. Dass für das leibliche Wohl gesorgt sei, verstehe sich von selbst. Es gäbe Erbsensuppe mit Schnippelwurst aus der Gulaschkanone und Bratwurst vom Grill.

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