Natur : Exotische Raupe entdeckt

Christa Bröderdörp mit der seltenen Raupe.  Fotos:
Christa Bröderdörp mit der seltenen Raupe.

In Hagenow und Lübtheen Verpuppungen des Totenkopfschwärmers gefunden

23-13255134_23-66107381_1416391921.JPG von
26. August 2015, 08:00 Uhr

Es war ihr Fund des Sommers. Robert und Paul, sie wohnen im Bekower Weg von Hagenow, fanden unter einem Baum eine riesige neongelbe Raupe.

Wie Christa Bröderdörp – sie informierte schließlich auch die SVZ – herausfand, handelt es sich dabei um eine Raupe des Totenkopfschwärmers, aus der nach der Verpuppung ein Schmetterling wird.

Während die Raupe bis zu 15 Zentimeter lang werden kann, soll die Flügelspannweite des Schmetterlings nach ihren Angaben bei bis zu 13 Zentimetern liegen. Viele Anwohner im Bekower Weg interessierten sich für die exotische Raupe, die nicht giftig ist.

Die Heimat des Schmetterlings ist Afrika. Wenn die Raupe bedrängt wird, gibt sie piepende Töne von sich. Auch aus Lübtheen bekam die Redaktion einen Anruf über den Fund einer derartigen Raupe.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen