Die Entdeckung der Langsamkeit : Eselwandern bei Wittenburg: „Bonnie“ und „Clyde“ geben das Tempo vor

Unterwegs mit sechs Eseln

svz.de von
27. Dezember 2013, 16:20 Uhr

Der Karren ist angespannt, die Esel gestriegelt. „Bonny“ und „Clyde“ bekommen noch eine extra Streicheleinheit - dann setzt sich die Eselkarawane in Wölzin in Bewegung. Einmal im Jahr, meistens zwischen Weihnachten und Silvester, begibt sich Eselhalter Norbert Fenske mit Freunden und Verwandten auf eine Eselwanderung. Diesmal bewegt sich die Karawane in Richtung Luckwitz, dann weiter nach Dreilützow, Wittenburg und wieder zurück nach Wölzow. Für die gut 15 Kilometer brauchen die Esel vier Stunden. Die Tiere bestimmen das Tempo. Für die Vierbeiner gibt’s zwischendurch Möhrchen und Pferdeleckerlie, die Menschen wärmen sich am Glühwein. Und wer fußlahm wird, der kann sich entspannt auf den Karren setzen.

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