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Hagenow : Erzieherin aus Leidenschaft geblieben

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

Was Heike Schweda, Gleichstellungsbeauftrage der Stadt Hagenow, gern in ihrer Freizeit macht und warum sie wenig Zeit findet, Fernsehen zu schauen

von
erstellt am 25.Apr.2014 | 16:52 Uhr

Die Kinder haben es ihr angetan. Schon mit jungen Jahren wusste sie, dass sie einmal Erzieherin werden will. Das Leben wollte es dann so, dass Heike Schweda (53) Gleichstellungsbeauftragte in der Stadt Hagenow, Koordinatorin für Jugend- und Seniorenarbeit sowie Prävention geworden ist. Geboren in Stralsund, ist sie in Schwerin groß geworden und im Jahre 1981 nach Hagenow gezogen. Heike Schweda ist verheiratet und Mutter von drei Kindern, Oma von zwei Enkelkindern. Vor 14 Jahren ist sie mit ihrer Familie nach Kirch Jesar gezogen. Von sich selbst sagt sie, dass sie leidenschaftliche Erzieherin ist. Im Jahre 2001 wurde sie zur Gleichstellungsbeauftragten der Stadt bestellt und kümmert sich seither um die Durchsetzung der Rechte von Frauen und Jugendlichen. Sie arbeitet mit dem Jugendbeirat und mit dem Senioren- und Behindertenbeirat eng zusammen und schätzt vor allem das Miteinander von Vereinen und Verbänden, mit dem Freizeithaus, den Schulen und Kitas in Hagenow. In ihrer Freizeit geht sie leidenschaftlich gern schwimmen, fährt mit ihrem Mann gern Fahrrad und findet Freude beim Rasenmähen. Sie beantwortete Dieter Hirschmann von der SVZ die Fragen zum Wochenende.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz in Kirch Jesar?

In Kirch Jesar, bei uns zu Hause finde ich meinen Ruhepunkt, wenn ich im Garten bin oder einfach die Beine hochnehme und ein Buch lese.

Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?

Mein erstes Geld habe ich in Cramonshagen bei Schwerin im Kinderferienlager verdient. Dort habe ich mitgeholfen, Kinder zu betreuen. Das war in der neunten, zehnte Klasse. Daraus ist übrigens mein Berufswunsch entstanden, Erzieherin zu werden.

Und wofür haben Sie es ausgegeben?

Für das Geld kaufte ich mir meine erste Akustikgitarre. Ich wollte immer Gitarre spielen, was ich dann auch machte.

Was würden Sie als Bürgermeisterin anders machen?

Ich habe an der Arbeit der Bürgermeisterin nichts auszusetzen. Wenn ich Bürgermeisterin wäre, würde ich an ihrer Arbeit anknüpfen, Hagenow als Wirtschaftsstandort weiter ausbauen, mich engagieren, dass die sozialen und freiwilligen Leistungen der Kommune erhalten bleiben, damit alle Generationen sie nutzen können, damit unsere Stadt auch zukünftig lebenswert bleibt.

Wo findet man Sie am ehesten?

Am ehesten finden man mich, wenn ich für die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft abends oder am Wochenende unterwegs bin. Ich bin Vorstandsvorsitzende für die Erzieherinnen im Land und habe in dieser Funktion viel mit freien Trägern zu tun. Seit 1995 setzte ich mich so für die Arbeit der Erzieherinnen ein. Im Kreistag sitze ich mit dem Mandat der SPD und arbeite zudem im Jugendhilfeausschuss.

Den kompletten Beitrag finden Sie im e-paper Programm unserer Zeitung und natürlich in der Printausgabe am Wochenende.

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