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Museumstag Sonntag in Hagenow : Erste Sammlung in Baracke gezeigt

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

Vor 40 Jahren wurde in der Friedrich-Heincke-Straße Museum gegründet / Sonntag gibt es Einblicke in die aktuellen Sammlungsbestände und Konzerte

von
erstellt am 13.Mai.2014 | 15:07 Uhr

Am Sonntag, 18. Mai, lädt das Team des Hagenower Museums anlässlich des Internationalen Museumstages ein und gibt im Haupthaus in der Langen Straße Einblicke in die Sammlungsbestände und die zukünftige Nutzung des sanierten Hauses. Auch die Kultur soll nicht zu kurz kommen.

Im SVZ-Gespräch erinnert Museumschef Henry Gawlick an die vergangenen 40 Jahre, an die Anfänge der Museumsarbeit, an den Aufbau der Sammlungen und an den gegenwärtigen Stand.

Die Anfänge gehen nach seinen Worten auf die ehrenamtliche Arbeit von Bäckermeister i.R. Ernst Schneider und Augenoptikermeister Kuno Karls in den 70er-Jahren zurück.

„Auslöser war die 600-Jahr-Feier der Ersterwähnung der Stadt Hagenow im Jahre 1970, als der Farbfotoclub im damaligen Kulturbund historisches Gegenstände von den Dachböden sammelten und in den Schaufenstern der Geschäfte ausstellte“, sagt Henry Gawlick mit dem Hinweis, dass nach dieser Jahrhundertfeier die Idee eines Museums geboren war. Mitte der 70er-Jahren stand in der Friedrich-Heincke-Straße dem Museum eine Baracke zur Verfügung.

„Dieses Museum ist dann am 1. Mai 1974 eröffnet worden. Und auf dieses Datum bezieht sich unser Jubiläum, dass wir mittlerweile immer am Museumstag begehen“, sagt Gawlick weiter. Das Museum wurde ehrenamtlich betreut, bis es 1983 in das Jesselsche Haus in der Langen Straße umzog, das sich im Eigentum der Stadt befand und dann genauso, wie am ersten Standort mit einem hohen ehrenamtlichen Anteil von vielen Hagenowern saniert wurde. Den kompletten Beitrag finden Sie im e-paper Programm unserer Zeitung und natürlich in der Printausgabe am Mittwoch.

 

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