Zahrensdorf : Erschöpfung und Ärger wachsen

Frank Ahlers, will für die Bürger der Gemeinde da sein, aber auch den Flüchtlingen helfen.
Frank Ahlers, will für die Bürger der Gemeinde da sein, aber auch den Flüchtlingen helfen.

Der stellvertretende Bürgermeister und die freiwilligen Helfer von Zahrensdorf sind an die Grenze der Belastbarkeit gelangt / Vorwürfe ans Innenministerium

svz.de von
27. September 2015, 09:00 Uhr

„Wir sind an einem Punkt angekommen, wo die Freiwilligen nicht mehr können, das sehe ich“, sagt Frank Ahlers, der stellvertretende Bürgermeister der Gemeinde Zahrensdorf/Neu Gülze, in der sich eine Notunterkunft für Flüchtlinge als Außenstelle der Erstaufnahmeeinrichtung in Horst befindet.

„Wir sind an die Grenzen unserer emotionalen und kräftemäßigen Belastbarkeit angelangt“, sagt auch M., der organisatorische Kopf der freiwilligen Helfer. „Aber wir machen weiter, wir müssen uns jetzt erst einmal neu strukturieren.“ Das Fass zum Überlaufen hat die Art des Umgangs mit Flüchtlingen, Helfern und der Gemeinde durch das Schweriner Innenministerium am vergangenen Mittwoch gebracht.

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