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Ereignisse und Einsatz beim Hochwasser Revue passieren lassen

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

svz.de von
erstellt am 09.Jan.2014 | 00:34 Uhr

Für den Rückblick auf das vergangene Jahr hatte sich der Ortsbrandmeister der Feuerwehr Wehningen, Marco Ochel, etwas Besonderes einfallen lassen: er untermalte seinen Bericht mit einigen Fotos.

So sah man die Wettkampfgruppe laufen, die Jugendfeuerwehr auf einem Gruppenfoto strahlen, aber auch eine sieben Minuten lange Diaschau mit Aufnahmen vom Hochwasser. Was viele der Gäste nämlich gar nicht wussten, war der teilweise kritische Zustand am Lögnitzwehr kurz hinter Wehningen, das durch die Bundeswehr mit Stangen verbaut wurde, damit es dem Druck des ansteigenden Wassers stand hielt. Weiterhin wurden etliche Sandsäcke am Wehr und in den Wald hinein verlegt, um den Ort zu schützen. Eine Pumpe, die den Wasserstand am Wehr korrigierte, musste ständig überwacht werden. Alleine während des Hochwassereinsatzes leisteten die Blauröcke 1780 Einsatzstunden ab.

In der Kreisbereitschaft sind die Feuerwehrleute aus Wehningen seit dem letzten Jahr im Wassertransportzug III aktiv und waren auch hier, neben den Zugübungen im Amt, bei zwei Veranstaltungen anwesend. Ausgerückt waren die Wehninger auch zu einem Brandeinsatz und zwei technischen Hilfeleistungen.

Um die Instandhaltung des Feuerwehrhauses kümmerte sich Ortsbrandmeister Ochel im letzten Jahr selber und brachte eine neue Beleuchtung über den Türen an. Auch die Beschriftung des Tores wurde erneuert und in der Fahrzeughalle gab es einige Umbauten. Als sehr erfreulich bezeichnete Ochel die bessere Beteiligung an Dienstabenden, die Aufnahme neuer Feuerwehrleute sowie die hoch zu schätzende Ausbildung neuer Führungskräfte: Sebastian Messner und René Großer bestanden den Lehrgang zum Truppführer, Matthias Neuhäuser den Gruppenführer Teil 1 und Holger Warnke den Zugführer Teil 2.




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