Neuhaus : Elbbrücke nicht im Strategiepapier

Viele, viele Besucher auf dem Brückenfest.
Viele, viele Besucher auf dem Brückenfest.

Verein „Brücken bauen“ wendet sich mit einem offenen Brief an den Lüneburger Landrat Manfred Nahrstedt

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10. Dezember 2014, 16:48 Uhr

Bürgermeisterin Grit Richter ist es gleich aufgefallen. In der „Regionalen Handlungsstrategie 2014-2020 für das Übergangsgebiet Lüneburg“ findet eine Elbbrücke zwischen Darchau und Neu Darchau keine Erwähnung. Dabei ist sie Grundlage für die Bewertung von Fördermaßnahmen. Der Förderverein „Brücken bauen“ hat reagiert und wendet sich mit einem offenen Brief folgenden Inhalts an den Landrat, Manfred Nahrstedt: „Sehr geehrter Herr Landrat Nahrstedt, kürzlich hat das Amt für regionale Landesentwicklung die ,Regionale Handlungsstrategie 2014-2020 für das Übergangsgebiet Lüneburg’ veröffentlicht, an deren Erarbeitung der Landkreis Lüneburg maßgeblich beteiligt war.

Nach eigener Aussage verknüpft die Handlungsstrategie die landespolitische Zielsetzung mit den Handlungsfeldern der Entwicklungszielen der Region und ist von Maßgeblicher Bedeutung bei der Bewertung von Fördermaßnahmen der EU, des Bundes und des Landes. Sie soll einen ,erheblichen Beitrag dazu leisten, die Wirtschaftskraft in der Region zu stärken, die Lebensqualität zu verbessern, die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse in den Regionen des Landes zu sichern...’ Zu unserer Verwunderung wird die Brücke über die Elbe bei Darchau/Neu Darchau nicht erwähnt, während sowohl das Schiffshebewerk in Scharnebeck als auch die A 39 zumindest beispielhaft darin genannt sind. Schließlich handelt es sich auch bei der Elbbrücke um ein regionales Großprojekt, das die Lebensqualität im Ostkreis verbessern und die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse in dieser Region gewährleisten kann. ....

Mit freundlichen Grüßen

Karl-Heinz Hoppe (Vorsitzender). “

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