Vor dem Schulbeginn : Eine Woche weniger Ferien

Heiko Seddig vom ASB Boizenburg zeigt der Hagenower Lehrerin Sylva Jüttner im Erste-Hilfe-Auffrischungskurs, wie Verletzungen - bspw. nach einem Glätteunfall- richtig verbunden werden .
Heiko Seddig vom ASB Boizenburg zeigt der Hagenower Lehrerin Sylva Jüttner im Erste-Hilfe-Auffrischungskurs, wie Verletzungen - bspw. nach einem Glätteunfall- richtig verbunden werden .

Während Schüler das letzte Sommerferien-Wochenende genießen haben die Lehrer der Region bereits eine Vorbereitungswoche hinter sich

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28. August 2015, 14:23 Uhr

Bevor am Montag das neue Schuljahr beginnt, sind die Lehrer schon in der letzten Schulwoche an ihren Arbeitsplätzen aktiv gewesen. „Jedes Jahr findet in der Woche vor Schulbeginn für uns die Vorbereitungswoche statt“, erklärt Annett Noack, die Schulleiterin des Robert-Stock Gymnasiums in Hagenow. Dort frischten die derzeit 32 Lehrer in Kooperation mit dem ASB ihr Wissen in Sachen Erste Hilfe auf. „Jeder musste für den Führerschein einen solchen Kurs absolvieren. Es ist wichtig, in dem Wissen auch weiter geschult zu werden “, so die Schulleiterin. Deshalb würde alle zwei Jahre für die Lehrer ein solcher Auffrischungskurs stattfinden.

An einer solchen schulinterne Fortbildung zur Auffrischung der Erste- Hilfe Maßnahmen haben auch die Lehrer der Lübtheener Lindenschule teilgenommen, wie der Schulleiter Andres Cordt berichtet. Außerdem seien die Lehrer in der Kreisstadt Parchim unterwegs gewesen. „Künftig soll Parchim mehr im Unterricht integriert und thematisiert werden“, erklärt Cordt den Fortbildungsausflug der Lehrer.

In der Regionalen Schule mit Grundschule Vellahn absolvieren die Lehrer eine Fortbildung zur Stressbewältigung. „Diese Maßnahme dient der eigenen Gesunderhaltung“, sagt Schulleiterin Sabine Booß. Gestern hätten die Vellahner Lehrer ihre Unterrichtsräume für das neue Schuljahr vorbereiten. Außerdem nutzten Jahrgangteams und Fachschaften die Vorbereitungswoche für Beratungen und Planungen.

Am Institut für Qualitätsentwicklung Mecklenburg-Vorpommern in Schwerin haben sich die Lehrer des Robert-Stock-Gymnasiums über webbasierte Anwendungen im Unterricht informiert. „Ziel ist eine Kombination pädagogischer Methoden und der Nutzung moderner Medien im Unterricht“, erklärt Annett Noack. Dies würde die Schüler bei der Recherche zu Aufgaben, aber auch beim Lernen unterstützen. Dass aber bald jeder Schüler mit Laptop oder Tablet im Unterricht sitze, hält die Lehrerin für Englisch und Russisch für Zukunftsmusik. Fest hingegen stand ganz fest im Terminkalender der Schule die Begrüßung der 71 neuen Siebtklässler am gestrigen frühen Abend.

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