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Hagenower Labyrinth eingeweiht : Eine Vision wird Wirklichkeit

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

Mit einem Stadtteilfest im Kietz wurden gestern erste Abschnitte des Labyrinthes vor der Kita eingeweiht / Dank an viele Unterstützer

svz.de von
erstellt am 02.Jun.2014 | 20:42 Uhr

Silke Meyer und Corinna Wolf, die Initiatorinnen des Labyrinthes auf dem Kietz, hatten sich für dessen Einweihung gestern Nachmittag etwas ganz besonderes einfallen lassen. „Wir haben kleine Trommeln und andere kleine Instrumente sowie Seifenblasen von der Schule, dem Lebenshilfewerk sowie Privatpersonen organisiert und gehen damit auf das Labyrinth zu“, erläutert Corinna Wolf. Die vielfältige rhythmische Musik der Schul- und Kitakinder und Besuchr passte gut zu den vielen unterschiedlichen Elementen des Irrgartens, die in den vergangenen Monaten von vielen verschiedenen Leuten gestaltet wurden. Auch Bürgermeisterin Gisela Schwarz freut sich über das Werden des „Irrgartens“. „Wir hatten zu Beginn kontrovers diskutiert, doch das bringt die Leute und uns voran“, sagt sie. Um so mehr freut sie sich jetzt über das Ergebnis und darüber, dass viele Leute, darunter auch die Kinder der Kita Regenbogenland sowie die Schüler der Europaschule „mitangepackt“ haben.

So hatten beispielsweise die Zehntklässler nach ihren schriftlichen Prüfungen die Mosaike an einigen Labyrinth-Elementen gestaltet. „Die Kinder sollen lernen, für etwas Verantwortung zu übernehmen“, sagt die Leiterin der Europaschule, Sabine Janitz. Es wurde eine Idee auf den Weg gebracht, in der mittlerweile auch Werte drin stecken. Auch sie gilt es, künftig zu erhalten, fügt die Pädagogin hinzu. „Das Labyrinth belebt den Kietz und wenn die Menschen auch weiterhin vernünftig damit umgehen, ist es eine Bereicherung“, sagt Sabine Janitz.

 

Wer sich noch für das Labyrinth engagiert und warum für Silke Meyer die Einweihung auch mit einem Abschied verbunden ist, lesen Sie in der Dienstagsausgabe des Hagenower Kreisblattes oder in unserem Epaper.

 

 

 

 

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