zur Navigation springen

Kuhstorf : Eine Piste für die „Sudefrösche“

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

DRK-Kindertagesstätte aus Kuhstorf will Infrastruktur auf dem Spielplatz weiter ausbauen. Aktion der Genossenschaftsbanken hilft

von
erstellt am 01.Aug.2017 | 05:00 Uhr

Die Kindertagesstätte des DRK „Sudefrösche“ in Kuhstorf profitiert von der Aktion der Genossenschaftsbanken „Spielen, aber sicher“. Wie die Leiterin der Einrichtung, Petra Linow, gestern im SVZ-Gespräch sagte, wünschen sich die Kinder vor allem eine „Piste“, auf der sie mit den Gefährten des Kita-Fuhrparkes fahren können.

„Als wir hier  vor vier Jahren in den Neubau einzogen, fanden wir hier auf dem Gelände hinter der Kita völliges Brachland vor. Wir hatten schon Bedenken, ob hier überhaupt Gras wachsen würde“, macht die Leiterin der Einrichtung auf die Ausgangssituation aufmerksam. und als die Kinder an der Osteraktion der Hagenower Raiffeisenbank teilnahmen, nutzte Petra Linow die Gunst der Stunde und beantragte eine Unterstützung im Rahmen der Aktion „Spielen, aber sicher“. Um für mehr Sicherheit auf den Spielplätzen im Land zu sorgen, führen die Genossenschaftsbanken bereits seit 2009 die Aktion „Spielen, aber sicher“ durch. Rund 600000 Euro haben die Banken in den vergangenen Jahren zur Verfügung gestellt und damit weit über 200 Spielplätze saniert (SVZ berichtete). Rund 130 Kindergärten, Kitas, Schulen, Städte, Gemeinden sowie private und öffentliche Träger haben sich in diesem Jahr für die Instandsetzung ihrer Spielstätte beworben, unter ihnen die Kuhstorfer „Sudefrösche“. Insbesondere mit Unterstützung der Eltern wurde das Gelände des Spielplatzes in der vergangenen Jahren so hergerichtet, dass die Kinder vom Hort und vom Kindergarten Spielmöglichkeiten haben. Ein Teil des Spielplatzes wurde noch vom Gelände der ehemaligen Kita mitgenommen und ein Teil der Geräte wurde in ihren Worten neu angeschafft.

Da die Einrichtung aber einen umfangreichen „Fuhrpark“ für die Kinder hat, wird der Wunsch nach  einer ebenen und gepflasterte Fläche immer größer, auf der die Kleinen mit Roller und Co. gefahrlos unterwegs sein können. Denn auf dem Rasen kommen sie nicht so gut vorwärts, weil der doch etwas uneben ist. „Deshalb ist es unser Wunsch, auf beiden Seiten des Spielplatzes eine Fahrstrecke für die Kinder anzulegen. Allerdings ist das recht kostenintensiv. Aus eigener Kraft schaffen wir das nicht. Deshalb freuen wir uns natürlich über die Unterstützung von 500 Euro von den Genossenschaftsbanken, die wir mit hinein in die Finanzierung unserer Piste für die Kinder nehmen, damit wir unsere Fahrzeuge nutzen können“, erzählt die Kita-Leiterin.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen