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Hagenower Kreisblatt

18. November 2017 | 09:05 Uhr

Brahlstorf : Eine länderübergreifende Vision

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

Mecklenburger und Niedersachsen wollen in Brahlstorf ein attraktives Eingangstor in das Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe

svz.de von
erstellt am 07.Mai.2014 | 18:43 Uhr

In Brahlstorf entwickelte sich eine Vision zu einem Projekt, das in Mecklenburg und in Niedersachsen erfolgreich Partner suchte und fand. An einem Strang ziehen der Boizenburger Bürgermeister Harald Jäschke, der Lüneburger Landrat Manfred Nahrstedt, die Bürgermeisterin der Gemeinde Amt Neuhaus Grit Richter, der Landrat von Ludwigslust-Parchim Rolf Christiansen, Anke Hollerbach für das Amt für die Biosphärenreservate Schaalsee und Flusslandschaft Elbe, der Brahlstorfer Bürgermeister Sven Herzog sowie Jan-F. Kobernuß und André Rosinski von der Freizeit- und Tourismusberatung GmbH aus Potsdam (i.B. v.l.). Sie wollen gemeinsam ein attraktives Eingangstor in das UNESCO Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe schaffen.

Es entsteht dort, wo die Idee geboren wurde, inmitten idyllischer Natur, in einer Gemeinde mit rund 700 Einwohnern. Der Name des Projektes ist Programm und lautet „Biosphärenbahnhof Brahlstorf“.

Was sich dahinter verbirgt, erläuterte die Freizeit- und Tourismus GmbH aus Potsdam. Der Projektleiter André Rosinski stellte die Entwurfs- und Ausführungskonzeption vor. Sein Geschäftsführer Jan-F. Kobernuß erklärte, dass so zu sagen vor der Haustür etwa zwei Millionen Hamburger leben, alles potenzielle Touristen. Die Experten ahnten, was eine Umfrage bestätigte. Besucher wünschen sich Ausflüge ins Grüne. Sie wollen wandern, mit dem Rad fahren, etwas entdecken und bestaunen, gern auch mal was erleben sowie essen und trinken.

Als Ausflugsziel nimmt innerhalb der Metropolregion Hamburg die Umgebung zwischen Boizenburg, Brahlstorf, der Gemeinde Amt Neuhaus und Lübtheen bereits eine herausragende Position für bahnanreisende Aktiv- und Naturinteressierte ein.

Wie die Landräte der beiden Landkreise diesem Projekt gegenüberstehen und was bisher erreicht wurde, lesen Sie in der Donnerstagsausgabe des Hagenower Kreisblattes sowie in unserem Epaper.

 

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