Wittenburg : Ein verbindender Wettstreit

Das Bild war gewünscht. Die über 100 anwesenden Mitarbeiter der Food Academy-Unternehmen tauschen sich aus.
Das Bild war gewünscht. Die über 100 anwesenden Mitarbeiter der Food Academy-Unternehmen tauschen sich aus.

Mitarbeiter von elf Unternehmen des Vereins „Food Academy“ trafen sich zum ersten Food Cup in Wittenburg

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05. März 2018, 05:00 Uhr

Wenn Menschen der Region an diesem Wochenende die schnelle Abfolge der Logos von Dr. Oetker oder Nescafé Dolce Gusto beobachteten, musste es nicht unbedingt heißen, dass sie stundenlang Werbung im Fernsehen gesehen haben. Diese Firmen präsentierten sich nämlich neben neun weiteren Unternehmen auch in der Wittenburger Sporthalle. Der Grund für die Anwesenheit war jedoch keine Berufs- oder Werbemesse. Oetker, Nestlé und Co. veranstalteten in der Halle ein Fußballturnier.

Eingeladen dazu hat die Food Academy, die den Mitarbeitern ihrer Mitgliedsunternehmen auch einmal abseits von Schulungen die Möglichkeit eines Austausch bieten wollte. „Wir haben mit den Planungen hierfür bereits im letzten Herbst begonnen“, erzählt Mareike Winter, Projektleiterin PR und Marketing des Vereins. Ausschlaggebend für diese Initiative war der Wunsch der auch in Dodow ansässigen Riha WeserGold Getränkegruppe, ihre neu erworbenen Firmentrikots einmal in Aktion sehen zu wollen, wie Winter im Gespräch mit der SVZ augenzwinkernd anmerkte. Dies hat der ebenfalls anwesende Betriebsleiter des Unternehmens aus Dodow, Frank Jehring, auch bestätigt.

Der Mann, der zugleich der erste stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Food Academy ist, sieht das Hauptaugenmerk dieser Veranstaltung jedoch ähnlich wie Winter bei dem Aspekt des Wissensaustauschs der anwesenden Mitarbeiter. „Es ist für alle Unternehmen der Food Academy unheimlich hilfreich, wenn die Mitarbeiter untereinander kommunizieren. Da bietet dieses Turnier mal einen anderen und schönen Rahmen“, so Jehring. Außerdem sieht er, der selbst begeisterter Fußballer war, es aus unternehmerischer Sicht sehr positiv, wenn sich die Angestellten durch Sport fit halten. „Der Spaß soll hierbei aber im Vordergrund stehen“, hob Jehring noch einmal einen weiteren Sinn dieses Turniers hervor.

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