Zarrentin : Ein Tagebuch zur Flüchtlingshilfe

Verheiratete Flüchtlinge waren meist mit ihren Ehepartnern und Kindern nach Deutschland geflohen.
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Verheiratete Flüchtlinge waren meist mit ihren Ehepartnern und Kindern nach Deutschland geflohen.

Karl-Heinz Mintert illustriert anhand seiner Aufzeichnungen der letzten zwei Jahre die aktuelle Situation von Zuwanderern in Zarrentin

svz.de von
27. Oktober 2017, 20:45 Uhr

„Wir haben ihre Hilfsbedürftigkeit kennen gelernt und wir haben erfahren, was Traumatisierung bedeutet“, sagt Karl-Heinz Mintert, als er in der vergangenen Stadtvertretersitzung der Schaalseestadt einige Schicksale von Zuwanderern schildert. Während seiner Arbeit für den Helferkreis der Stadt Zarrentin führt der Koordinator der örtlichen Flüchtlingshilfe Tagebuch. Etwa 100 Seiten sind dabei in den vergangen zwei Jahren entstanden. Aus seinen Aufzeichnungen hat Mintert nun einen Bericht zur Flüchtlingssituation der Schaalseestadt gefertigt.

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