Zarrentin : Ein Café als Ort der Begegnung

Karl-Heinz Mintert: „Wir tun diese Arbeit, weil sie getan werden muss. Es gibt gar keine andere Möglichkeit.“
Karl-Heinz Mintert: „Wir tun diese Arbeit, weil sie getan werden muss. Es gibt gar keine andere Möglichkeit.“

Karl-Heinz Mintert aus Zarrentin engagiert sich als ehrenamtlicher Koordinator in der örtlichen Flüchtlingshilfe

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22. Januar 2016, 07:45 Uhr

Der Abbau von Ängsten und Vorurteilen funktioniere angesichts der Flüchtlingsströme am besten über das persönliche Kennenlernen. Davon ist Karl-Heinz Mintert aus Zarrentin fest überzeugt. So wie der 77-Jährige engagieren sich in der Schaalseestadt immer mehr Menschen für die heimatlos Gewordenen. Mintert ist ehrenamtlicher Koordinator der örtlichen Flüchtlingshilfe.

Mit ihm zusammen sorgen zwischen 30 bis 40 Frauen und Männer in einem sogenannten Helferkreis für die 18 Personen, darunter sind auch Kinder. Sie flohen vor Krieg und Terror aus ihren Ländern, wollten raus aus Krisengebieten und riskierten zum Teil lebensgefährliche Routen in überfüllten Booten über das Mittelmeer.

Den ganzen Beitrag lesen Sie in der SVZ-Ausgabe am Freitag.

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