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Schwechow/Hagenow : Eimer für Eimer zu mehr Apfelsaft

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

Bei Riha Wesergold läuft die Ernte auf vollen Touren / Schwechower Obstbauern verweisen auf unterdurchschnittliche Ernte

svz.de von
erstellt am 10.Okt.2015 | 09:00 Uhr

Die Apfelernte bei Riha Wesergold läuft auf vollen Touren. Die Erntehelfer um Michael Paul, dem Leiter vom Mostobstanbau in Schwechow, wünschen sich jetzt vor allem keinen Regen, der würde die Arbeit in den Plantagen erheblich erschweren. Bis zum November muss alles vom Baum sein, bisher sei rund ein viertel der diesjährigen Apfelernte eingebracht.

„Es gibt also noch allerhand zu tun. Wir arbeiten jetzt auch am Sonnabend durch, damit wir was schaffen“, sagt Michael Paul und schaut zu den polnischen Erntehelfern, die auf einer Plantage bei Warlitz die abgeschüttelten Äpfel einsammeln. Auf mehr als 700 Hektar stehen bei Wesergold die Äpfel, u.a. der Sorten Revena, Remo, Rene, Reglindis, Pirol, die allesamt für die Verarbeitung zu Getränken in Dodow bestimmt sind. Der Reifegrad der einzelnen Sorten ist unterschiedlich, sonst wäre die Ernte auf dieser großen Fläche nicht zu realisieren. So reicht das Zeitfenster im Normalfall von Anfang September bis Mitte November, um möglichst viel von den gewachsenen Äpfeln einzubringen. Die Schwechower starteten mit der Sorte Remo, mit den Apfelsorte Florina und Releika wird die Erntesaison zu Ende gehen.

Den vollständigen Beitrag lesen Sie in der Samstagsausgabe des Hagenower Kreisblattes.

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