Kirch Jesar : Eichenschwelle der Kirche marode

Am Westgiebel spannt Vera Timm vom Kirchengemeinderat Kirch Jesar/Moraas zur Absperrung ein Flatterband.
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Am Westgiebel spannt Vera Timm vom Kirchengemeinderat Kirch Jesar/Moraas zur Absperrung ein Flatterband.

Zahn der Zeit nagt am Fachwerk-Gotteshaus in Kirch Jesar / Orgelrettung ist zunächst die wichtigste Aufgabe für Kirchengemeinde

svz.de von
18. November 2015, 15:50 Uhr

Die Kirche gibt dem Ort seinen Namen: Kirch Jesar. Doch zur Zeit ist es um den knapp 300 Jahre alten Bau inmitten des Dorfes nicht so gut bestellt. Der Zahn der Zeit hat an dem historischen Gemäuer mächtig genagt. Die Eichenschwelle, die über dem Fundament das Fachwerk trägt, ist marode. Absackungen, Risse und Spannungen am Bauwerk sind die Folge. Die Deckenbalken über der Orgel rücken dem Instrument bedrohlich nahe. „Wir müssen unbedingt etwas tun, um zunächst unsere Orgel zu retten, die vor Jahren saniert wurde. Wenn wir nichts tun, droht ein Balken sie zu erdrücken“, sagt Vera Timm vom Kirchengemeinderat und sperrt mit einem Flatterband den Westgiebel ab. Hier im Außenbereich haben sich Ziegelsteine in einigen Gefachen sichtbar verschoben.

„Die Statik des Baus ist nicht gefährdet, wir hatten einen Fachmann vor Ort“, sagt Vera Timm nachdenklich.

Den vollständigen Beitrag lesen Sie in der SVZ-Ausgabe am Donnerstag.

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