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Hagenower Kreisblatt

22. November 2017 | 00:25 Uhr

Kommune : Ehrgeizige Ziele

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

Vertretung segnet einstimmt Entwicklungskonzept ab, um an Fördermittel zu kommen

svz.de von
erstellt am 30.Jan.2015 | 17:30 Uhr

Für den Beobachter war es eindeutig das langweiligste Thema des Abend, für die Stadt Hagenow wird das einstimmig beschlossene „ISEK“ noch wichtig werden. Ist doch das Integrative Stadt-Entwicklungs-Konzept so etwas wie eine zwingende Voraussetzung, um künftig überhaupt die Chance auf Fördermittel zu haben. Es gab schon ein Programm, nur musste es fortgeschrieben werden. In Rekordzeit von fünf Monaten, wie Dr. Birgit Nolte von der begleitenden Entwicklungsgesellschaft betonte. Worum geht es? Im Prinzip um eine mittelfristige Strategie wohin sich die Stadt künftig entwickeln will, welche Projekte sie anstrebt und welche Bereiche das betrifft. Für Hagenow geht es neben der Altstadt um die Schwerpunkte Kietz und Neue Heimat. Und es geht um so genannte Schlüsselprojekte. Und um die gab es dann Streit. Vor allem der CDU-Fraktion war es wichtig, die Ansiedlungsoffensive für neue Unternehmen ganz nach oben zu setzten. Nach kurzer Diskussion ging das einstimmig durch. Und so will die Stadt an erster Stelle neue Firmen nach Hagenow locken. Und gleichberechtigt soll es um die „energetische Sanierung der Europaschule“ gehen. Weiter wichtige Ziele sind die Sanierung der Kitas Regenbogenland und Matroschka, der Parkplatz Hagenstraße, die Großsportanlage „Am Bollenkamp“, die Platzgestaltung Lindenplatz sowie soziale Netzwerkarbeit.

Lesen Sie ausführlich in der morgigen Printausgabe.

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