Siebtes Kind - Patenschaft des Bundespräsidenten : Ehrenurkunde von Patenonkel Joachim

Bundespräsident Joachim Gauck übernahm die Ehrenpatenschaft über das jüngste Kind der Familie Kübler aus Jesow.
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Bundespräsident Joachim Gauck übernahm die Ehrenpatenschaft über das jüngste Kind der Familie Kübler aus Jesow.

Die kleine Luana Rebana Kübler hat einen ganz besonderen Patenonkel. Bundespräsident Joachim Gauck hat die Patenschaft für das siebte Kind der Familie Kübler aus Jesow übernommen.

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07. Juli 2013, 09:43 Uhr

Jesow/Vellahn | Die kleine Luana Rebana Kübler hat einen ganz besonderen Patenonkel. Es ist Onkel Joachim. Der Bundespräsident Joachim Gauck hat die Patenschaft für das siebte Kind der Familie Kübler aus Jesow übernommen. Bürgermeister Horst Geistlinger übergab der Familie die Ehrenurkunde und das Patengeschenk.

Seit 15 Jahren wohnen Küblers bereits in Jesow. Die beiden Eheleute Ruth und Sven Kübler haben sieben Kinder. Adrian ist mit seinen 16 Jahren der Älteste in der Kinderschar, gefolgt von Nino, Ronny, Mandy, Tonita, Anthony Benito, und die Kleinste in der Runde ist Luana Rebana mit ihren viereinhalb Monaten. Auf dem Arm ihrer Mutter verfolgt sie aufmerksam, was sich im Büro des Vellahner Bürgermeisters abspielt.

Mutti und Vati bekommen eine große Urkunde und für die Kinder eine Süßigkeit dazu. "Sie ist ein freundliches Kind und macht uns viel Freude", sagt Mutter Ruth und zwinkert ihrer Jüngsten zu. Während sie sich täglich mit großer Liebe und Anstrengung um die große Kinderschar zu Hause kümmert, arbeitet ihr Mann als Gabelstaplerfahrer in einem Logistikzentrum in Zarrentin.

Für den Vellahner Bürgermeister Horst Geistlinger ist es das erste Mal in seiner Amtszeit, dass er einer kinderreichen Familie aus seiner Gemeinde die Ehrenurkunde des Bundespräsidenten für die Übernahme der Patenschaft übergibt. "Natürlich übergeben wir gern im Namen des Bundespräsidenten Joachim Gauck die Urkunde und freuen uns, dass er die Ehrenpatenschaft für die kleine Luana Rebana übernimmt", sagt Horst Geistlinger im Gespräch mit SVZ.

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