Pamprin : Drei Generationen Taubenzüchter

Drei Züchtergenerationen in Pamprin: Bastian und Leon Jendrallek sowie Opa Hans Greve (v.l.).  Fotos: Hirschmann
1 von 2
Drei Züchtergenerationen in Pamprin: Bastian und Leon Jendrallek sowie Opa Hans Greve (v.l.). Fotos: Hirschmann

Mitglieder im Westmecklenburger Rassetaubenklub haben Durchschnittsalter von 45 Jahren Gute Nachwuchsarbeit hat sich bewährt

23-13255134_23-66107381_1416391921.JPG von
25. Oktober 2016, 21:00 Uhr

In gut einer Woche werden die Züchter des Westmecklenburger Rassetaubenklubs ihre Tiere in das Landgasthaus nach Redefin bringen. Vor der öffentlichen Schau erfolgt die Bewertung der Tiere durch die Preisrichter. Mit unter den 40 Ausstellern, die ihre Rassetauben zeigen, ist Leon Jendrallek aus Pamprin, der zu den Jungzüchtern im Verein gehört.

Wie der Vereinsvorsitzende Manfred Schell im SVZ-Gespräch sagt, sei die Nachwuchsförderung eine wichtige Arbeit im Verein, die vor allem dazu beiträgt, die Zukunftsfähigkeit zu sichern. „Wir können für uns sogar sagen, dass wir mit der gezielten Unterstützung von jungen Züchtern bei uns im Verein den Altersdurchschnitt der Mitglieder auf 45 Jahre gebracht haben.“ Zu den Jungzüchtern bei den Rassetaubenzüchtern gehören Phillipp und Leandro Drogy, Celina Trottner sowie Leon Jendrallek, der jetzt seine Ausstellungstiere für die 24. Westmecklenburger Rassetaubenschau in Redefin vorbereitet, die am 5. und 6. November einlädt. Mit dabei sein wird auch sein Vater Bastian Jendrallek, der verschiedene Arten von Deutsche Trommeltauben züchtet. Von seinem Vater kann sich Leon einige Zuchterfahrungen annehmen, war Bastian Jendrallek doch schon Deutscher Meister bei den Doppelkuppigen Trommeltauben. In den Schlägen von Vater und Sohn sind rund 200 Rassetauben zu finden.

Gleich nebenan in Pamprin wohnt der Opa von Leon, Hans Greve. Der 64-Jährige hat fast sein gesamtes Leben Tauben gezüchtet. Er hat seinen Sohn, Bastian Jendrallek, mit diesem Hobby angesteckt.

„Bei mir stehen Deutsche Schautaube, Strasser und Luxtauben in den Schlägen. Ich finde es sehr gut, dass mein Enkel, Leon, Interesse an der Zucht hat. Neben den Tauben züchtet er auch Hühner und Enten“, erzählt Hans Greve voller Stolz.

Den kompletten Beitrag finden Sie im e-Paper Programm unserer Zeitung und natürlich in der Printausgabe am Mittwoch.

Darum geht's im MEDIENPROJEKT von SVZ und NNN

Etwa 65.000 Schüler und Lehrer allein in unserem Verbreitungsgebiet erhalten in einem gemeinsamen Projekt der Zeitungsverlage und des MV-Bildungsministeriums bis zum Jahresende kostenlosen Zugang zu den Newsportalen. Fragen Sie an den Einrichtungen ihrer Kinder nach den Bedingungen und Login-Daten, die Sie auch in der Familie nutzen können.
Was bewegt die Schüler ab Klasse 5 bis hinauf in die Gymnasien und Berufsschulen unseres Landes? Was passiert in ihrem Umfeld, in Deutschland und der Welt? Wie können seriöse Nachrichten von Fake News unterschieden werden?
Die Schweriner Volkszeitung und die Norddeutschen Neuesten Nachrichten bieten den Schülern die aktuellsten Berichte, liefern in einem speziellen Dossierbereich "Diskussionsstoff" für den Unterricht und möchten mit ihnen in Austausch kommen.
 
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen