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Radelübbe/Bantin : Die Zukunft liegt auch im Wald

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

Zum ersten Mal seit der Wende kommen junge Forstarbeiter in die Reviere. Dieser Trend soll sich in den kommenden Jahren verstärken

von
erstellt am 27.Mär.2017 | 21:00 Uhr

Wenn „Veith“ anzieht, gibt es kein Halten mehr. Dann tut Michael Weinberg gut daran, die Zügel fest in der Hand zu haben, den „Veith“ ist ein Mecklenburger Kaltblut und wiegt gut eine Tonne. Sein menschlicher Partner ist zwar knapp 30 Jahre alt, steht aber noch am Beginn seiner Arbeit. Weinberg, der aus Ludwigslust stammt, ist Forstarbeiter geworden aus voller Überzeugung.

Noch vor ein paar Jahren hätte der junge Mann, der mit seinen 2,03 Meter Körperhöhe den Kopf seines Pferdes gerade so erreicht, sich ein anderes Bundesland zum Arbeiten suchen müssen. Denn über Jahrzehnte kannte die Forstwirtschaft im Landes nur eines: Abbau.

Das hat sich inzwischen geändert, seit wenigen Jahren werden junge Leute nicht nur umfassend ausgebildet sondern auch noch eingestellt. Christof Darsow, der Leiter des Forstamtes Radelübbe, ist in doppelter Hinsicht voll des Lobes über diese Entwicklung.

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