25 Jahre Mauerfall : Der Tag, an dem nicht nur Hagenow die Fesseln löste

Stummes Gedenken an die Opfer der jüdischen Verfolgung vor dem Hanna-Meinungen-Haus, der ehemaligen Synagoge.
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Stummes Gedenken an die Opfer der jüdischen Verfolgung vor dem Hanna-Meinungen-Haus, der ehemaligen Synagoge.

Bewegende Erinnerung an den 9. November

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11. November 2014, 16:24 Uhr

Es war ein denkwürdiger Abend, der da in der Hagenower Stadtkirche seinen Anfang nahm und später in der Synagoge ausklang. Ein Erinnern an den 9. November, der gerade in Hagenow nur ganz zum Schluss etwas mit der Grenzöffnung zu tun hatte.

Ein Erinnern, für das sich die Stadt mit ihrer Verwaltung mit der rührigen Kirchengemeinde zusammen tat. Ein Erinnern, bei dem die Partnerstadt Mölln wie selbstverständlich und mit ihrer Delegation unübersehbar da war. Ein Erinnern, das die Pogrome von 1938 mit einbezog, auch die Gräuel verbinden sich mit dem 9. November.

Schon bei der von der früheren Hagenower Pastorin Irene de Bor gehaltenen Andacht, bei der sie von Peter Anhalt in der Moderation unterstützt wurde, kam so ein Gefühl von 1989 wieder auf. Das lag nicht nur an den Plakaten von damals, die in der Kirche hingen. Das klarste von ihnen: „Reisefreiheit. Auf nach Zarrentin“. Und auf der Rückseite: „40 Jahre verarscht.“ Lesen Sie den ganzen Beitrag in der Mittwochsausgabe.

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