Hagenow : Der Labyrinth-Weg ist das Ziel

Katja Ex, Cordula Schulz und Gabriela Wegner (v.l.) von Internationalen Bund arbeiten am Flechtzaun. Dr. Thorsten Queitsch, Leiter der  IB-Beratungsstelle, bringt neue Ruten   für das Zaunelement.
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Katja Ex, Cordula Schulz und Gabriela Wegner (v.l.) von Internationalen Bund arbeiten am Flechtzaun. Dr. Thorsten Queitsch, Leiter der IB-Beratungsstelle, bringt neue Ruten für das Zaunelement.

Silke Meyer und Coriinna Wolf sowie fleißige Helfer gestalten Teilstücke des künftigen Irrweges vor der Kita Regenbogenland

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20. März 2014, 15:58 Uhr

Silke Meyer kann sich schon jetzt ganz genau vorstellen, wie das künftige Labyrinth auf dem Gelände des ehemaligen Schulgartens der Europaschule aussehen wird. „Hier kann ein Wildzaun, der noch berankt wird, hingesetzt werden“, sagt die Familientherapeutin der Caritas auf einem Teilstück des Labyrinth-Weges. In diesem Moment steht sie gerade neben dem Flechtzaunstück, an dem Gabriela Wegner und Katja Ex die überstehenden Weidenenden mit einer Zange entfernen.

Darüber hinaus werden später auch Mauerelemente gebaut oder einige Abschnitte mit bearbeiteten Holzstelen gefüllt. „In die Y-Tong-Stein werden die Kindergarten-Kinder später Kräuter anpflanzen und so lernen, welche Gewürze es überhaupt gibt“, schildert Silke Meyer. Die 48-Jährige hatte bei diversen Veranstaltungen Labyrinthe immer nur als Erfahrungsweg gelegt. Nun möchte sie in Hagenow solch einen Weg fest installieren.

Und die ersten Schritte dafür hat sie auch schon bewältigt. Den kompletten Beitrag finden Sie im e-paper Programm unserer Zeitung und natürlich in der Printausgabe am Freitag.

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