Boizenburg : Der Kiosk neben den Gleisen

v. l.: D. Schumann, T. Backhaus, B. Himmler, M. Kockot, Mike und Lothar bei der Filmdiskussion.
v. l.: D. Schumann, T. Backhaus, B. Himmler, M. Kockot, Mike und Lothar bei der Filmdiskussion.

65 Zuschauer sahen die Kinofilm über den Boizenburger Bahnhofskiosk. Diskussion mit Publikum auf Einladung der Friedrich-Ebert-Stiftung

svz.de von
07. April 2017, 21:00 Uhr

„Die Fassung ist korrekt“, sagt Mike zu Lothar nach dem Ende des Dokumentarfilms „Neben den Gleisen“. Die beiden kommen in dem Film über den Boizenburger Bahnhofskiosk selbst vor, nur deshalb sitzen sie an diesem Donnerstagabend in einem Kinosessel in der Reichenstraße - der eine ist zum ersten Mal seit 40 Jahren in einem Filmtheater, der andere seit 35. Viele Boizenburger haben sich vor diesem Film und seinem deutschlandweiten Start geradezu gefürchtet. Die 29-minütige Fernsehfassung über das Aufeinandertreffen von Stammgästen des Kiosk und Flüchtlingen, die vom Boizenburger Bahnhof in die Erstaufnahme-Einrichtung MV nach Horst wollen, hatte vor gut einem Jahr vor allem in den sozialen Medien für riesiges Aufsehen gesorgt. Nicht wenige Bürger fanden, dass die Filmemacher damit der Stadt geschadet hätten.

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