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Rock zu Weihnachten : Der etwas andere Weihnachtsabend

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

Rockiges zum Fest im Hagenower „Mecki“ mit mehr als 300 zufriedenen Gästen

von
erstellt am 26.Dez.2014 | 17:29 Uhr

Es war so kurz nach 21 Uhr, als Mitorganisator Ralf Pienkoß aus dem Grinsen nicht mehr herauskam. Der „Mecki“ füllte sich sich zusehens von Minute zu Minute, die Nachwuchsmädles von „Next One“ machten ihre Sache auf der Bühne mehr als gut. Die Stimmung unter den Gästen war hörbar aufgeräumt. Kurz, spätestens um die Zeit stand fest, dass die elfte Auflage des Weihnachtsrocks ein Erfolg werden würde. Nach einhelliger Meinung, einige Stunden später, stellte der Abend sogar die bisherigen Erfolge aus den vergangenen Jahren ein wenig in den Schatten.

Das lag vor allem an der Hauptband, die im Hagenower „Mecki“ nicht einmal mehr der eine Buchstabe von ihrem großen Vorbild „Dire Straits“ trennte. Schon mit dem ersten Gitarrensolo von Wolfgang Uhlich war klar, dass die Jungs großartige Musik abliefern würden. Und daran hielten sie sich dann auch. Selbst die Musikspezialisten im Publikum schnalzten immer wieder der Zunge, so sauber, brillant aber auch rockig kamen die Jungs herüber. Was auch an der Techniktruppe lag, die den satten Sound so hinbekam, dass man sich trotz der Musik nicht gleich schreiend verständigen musste.

Das Publikum, viele Gäste im mittleren Alter, genoss den Abend, wie es noch viele im „Mecki“ geben sollte. Doch auch der Weihnachtsrock hat vor Jahren bescheiden begonnen. Jetzt ist der Termin eingeführt, zumindest in Hagenow und Umgebung. Und so kann der rockige Treff mitten im Weihnachtsfest schon auf ein Stammpublikum zählen. Auch in diesem Jahr wurde die magische Marke von mehr als 300 zahlenden Zuschauern geknackt. Dazu trugen aber auch noch etliche Auswärtige bei, die sich die Chance auf eine Auszeit im Festtrubel nicht entgehen lassen wollten. Zu denen, die einen langen Weg bei der Anreise auf sich nahmen, gehörte der Stephan Langhans, gebürtiger Hagenower und bei vielen ob seiner Musik und Präsentation kultverdächtig. Als Überraschungsgast in der Pause vermochte er an diesem Abend mit seiner Botschaft jedoch nicht durchzudringen. Die Buh-Rufe einiger hatte er aber auch nicht verdient. Sehr viel Lob gab es für die Nachwuchsband „Next One“, die gegen 21 Uhr auf der Bühne startete. Klares Urteil im Publikum: Die Truppe hat im Vergleich zum Vorjahr einen Sprung nach vorn gemacht. Die von Mädchen dominierte Band wartete mit einigen neuen Cover-Versionen bekannter Titel auf und wurde mit viel Beifall verabschiedet,

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