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Hagenower Kreisblatt

22. November 2017 | 10:24 Uhr

Hagenow : Der Brüller: Erwin mit „Harem“

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

Hagenower Originale luden am Wochenende zum 35. Fastelabend ins Mecki ein. Legendäres Männerballett zum Höhepunkt der Show.

von
erstellt am 19.Feb.2017 | 20:45 Uhr

Mit ihren Witzen, Tänzen und Büttenreden sind die Frauen und Männer der Hagenower Dörpschaft ungeschlagen, wenn es heißt Stimmung und gute Laune zu verbreiten. Am vergangenem Sonnabend bewiesen sie wieder einmal ihr Talent beim 35. Fastelabend im Saal zum Mecki und gestern beim Fastelabend  für Senioren und Menschen mit Handicap. Für die musikalische Umrahmung der Veranstaltungen sorgt DJ Stöti.

 Erwin König mit seinem „Harem“ war zum krönenden Abschluss des Fastelabends  am Sonnabend kurz vor 22 Uhr  der Brüller für die sehr gut gelaunten rund 180  Gäste. Mit stehenden Ovationen honorierte das Publikum den Tanz des landesweit bekannten und geehrten Männerballetts. Mit Hüftschwung und filigranen Bewegungen umschwärmten  Suleikas  Haremsvater Erwin, der ein weises Lächeln aufgesetzt hat. In den vergangenen Tagen hatte die Dörpschaft fast täglich geprobt. Inhaltlich geht es in dieser Fastelsaison um Lebensfreunde pur und etwas Feminismus. Die Mecklenburger schauen im Programm   nach Russland, trinken so manchen Wodka mit Anuschka und lassen Dschingis Khan  auf die Bühne.  Leider war der Gendarm erkrankt, wie Vereinschef Lilo Schömer bedauerte. So blieben die kommunalpolitischen Spitzen aus, obwohl sich Bürgermeister Thomas Möller fast unerkannt unter die Besucher gemischt hatte. Alles in allem war der 35. Fastelabend  der Dörpschaft mit den 25 Mitwirkenden aller Genres  wieder eine gelungene Sache.

Die Stimmung war super, das Bier schmeckte, obwohl die Gläser zuweilen ein Loch hatten.  Lilo Schömer und Frank Richers dankte am Schluss Sabine Giesenhagen für die Bereitstellung des Saales. Die Zukunft der Fastelabende in Hagenow sei ungewiss. „Wir hätten einen Vorschlag an die Stadt, möglicherweise das Mecki für Veranstaltungen zu pachten. Es lohnt sich darüber nachzudenken“, so die Vereinschefin.

 

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