Boizenburg : Der Anfang stimmt optimistisch

Sandy Mandlik (r.) mit den Ansprechpartnern im Briefwahllokal (v.l.): Benjamin Reppe, Petra Ihde, Lea Sowinski und Jennifer Skornik.
Sandy Mandlik (r.) mit den Ansprechpartnern im Briefwahllokal (v.l.): Benjamin Reppe, Petra Ihde, Lea Sowinski und Jennifer Skornik.

Interview mit Gemeindewahlleiterin Sandy Mandlik und Dagmar Poltier vom Fachbereich Bau-Ordnung

von
06. September 2017, 08:00 Uhr

8788 Boizenburger sind aufgerufen, am 24. September ihre Stimme für den 19. Bundestag abzugeben. Die stellvertretende Gemeindewahlleiterin Sandy Mandlik hofft, dass möglichst viele Elbestädter von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen. Der Anfang stimmt sie dabei optimistisch. Mehr als 220 Frauen und Männer nutzten am ersten Öffnungstag des Briefwahllokals im Bürgerhaus die Möglichkeit, auf dem Stimmzettel ihre Kreuze zu machen.

SVZ-Redakteur Dietmar Kreiß sprach mit ihr und der Leiterin für den städtischen Fachbereich Bau/Ordnung, Dagmar Poltier, über den Stand der Vorbereitung auf den Wahlsonntag.

Hand aufs Herz Frau Mandlik, liegt für einen reibungslosen Wahlverlauf noch viel Arbeit vor Ihnen?
Sandy Mandlik: Rein theoretisch könnte heute bereits der 24. September sein. Die Wahllokale stehen fest und sind besetzt. Da hat sich in unserer Kommune mittlerweile eine erfolgreiche Routine eingespielt. Dazu gehört vor allem auch, dass wir bei der Besetzung der Wahlvorstände auf ein verlässliches Team freiwilliger Helfer zurückgreifen können. Allerdings würden wir uns noch über ein paar Ersatzpersonen freuen, die im Fall des Falles bereit wären, einzuspringen.
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