Tag des Jagdhorns im Landgestüt Redefin : Dem Klang der Hörner gefolgt

Das Eröffnungsbild: Mehr als 100 Jagdhornbläser begrüßen die Besucher am Sonnabend im Landgestüt Redefin mit jagdlichen Klängen.  Fotos: Dieter Hirschmann
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Das Eröffnungsbild: Mehr als 100 Jagdhornbläser begrüßen die Besucher am Sonnabend im Landgestüt Redefin mit jagdlichen Klängen. Fotos: Dieter Hirschmann

Mehr als 400 Mitwirkende vermitteln Besuchern jagdlichen Traditionspflege

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19. Juni 2016, 21:00 Uhr

Jagdliches Brauchtum vom Feinsten gab es am vergangenen Sonnabend auf dem Gelände des Landgestütes in Redefin. Der Landesjagdverband hatte zum Tag des Jagdhorns eingeladen. Beeindruckend gleich zu Beginn das Eröffnungsbild. Mehr als 100 Jagdhornbläser, auch von befreundeten Verbänden aus Ungarn und Polen, begrüßten vor dem klassizistischen Portal der Reithalle die Besucher.

Nach den Worten von Wilfried Röpert, dem Vizepräsidenten des Landesjagdverbandes, sei so eine aufwendig vorbereitete Veranstaltung wichtig und interessant für die Öffentlichkeit. Rund 11  500 Mitglieder zählt des Landesverband.

„Mit so einem Tag möchten wir den Besuchern vermitteln, was Jagd eigentlich bedeutet, nämlich nicht hauptsächlich Wild zu erlegen, sondern vielmehr zunächst den Bestand zu hegen und zu pflegen sowie mit der Natur respektvoll umzugehen. Ein wichtiger Bestandteil der ehrenamtlichen Arbeit ist zudem die Pflege des Brauchtums, von dem wir heute einiges zeigen wollen“, sagte Röpert im SVZ-Gespräch. Die Jäger begrüßten jetzt zum dritten Mal – 2011 in Schwerin, und 2014 sowie dieses Jahr in Redefin – die Besucher. Nach den Worten von Hauptorganisator Michael Kuhn, dem Landesbläser-Obmann, vermittelten am Sonnabend rund 400 Mitwirkende den Besuchern ein Bild der jagdlichen Traditionspflege.

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